Jumat, 13 September 2013

Was ist damit gemeint - Kündigung bei Zeitarbeitsfirma?

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RedBull


Ich bin seit Freitag, 07.06.2013 bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt (Persona Service), möchte nun aber kündigen da ich nun etwas anderes in Aussicht habe. In meinem Vertrag steht, dass das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von 2 Arbeitstagen in den ersten 4 Wochen der Probezeit gekündigt werden kann. Nun meine Frage: Wenn ich die Kündigung heute noch per Mail rausschicke (natürlich werde ich sie auch noch per Post schicken, nur kann ich gerade nicht drucken), sind dann 2 Arbeitstage, Donnerstag, 19.06.2013 oder Freitag, 20.06.2013?

Und muss ich in der Kündigung den Grund nennen, oder reicht wenn ich schreibe das ich aus persönlichen Gründen das Arbeitsverhältnis zum so und so vielten fristgemäà kündigen werde?



Answer
In der Probezeit kannst Du (normalerweise) ohne Angaben von Gründen kündigen. "Daher kündige ich meine Anstellung fristgerecht zum 20.06.2013"

Nur per Mail würde ich das nicht machen, die hat der "Zeitarbeitgeber" im Zweifelsfall nicht bekommen und verklagt Dich auf eine Entschädigungszahlung, weil Du Deinem Arbeitsvertrag nicht mehr nachkommst. Kündigen IMMER per Einschreiben oder per FAX. Nicht persönlich, nicht per SMS, nicht per Stein durchs Fenster, etc, etc.

Grundsätzlich gilt dass die Kündigungsfrist mit bekanntwerden der Kündigung beim Vertragspartner beginnt. Wenn Du ein Fax versendest gilt zwar theoretisch, dass der Tag um 24:00 Uhr Endet, darauf ankommen lassen würde ich es aber nicht, zumindest nicht sofern die Firma Bürozeiten hat.
Das kann nämlich im Streitfall negativ für Dich ausgelegt werden (mutwillige Verzögerung, etc etc).

Also angenommen der Arbeitgeber hat bis 16:00 Uhr Bürozeiten:
Kündigung am 18.06 vor 16:00 Uhr , Eingang am 18.06, zwei Tage frist => 19.06
Kündigung am 18.06 nach 16:00 Uhr, Eingang am 19.06, zwei Tage Frist =>20.06

Aus diesem Grund hat es auch keinen Sinn die Kündigung per Post zu versenden und sich vorher auf anderem Wege die Fristgerechtheit zu sichern. Im Zweifelsfall ist die erste Kündigung einfach nicht eingetroffen und die Kündigung per Post ist nicht rechtzeitg im Briefkasten.

Wenn es gar nicht anders geht kannst Du die Kündigung auch mit Unterschriftenfeldern für den Arbeitgeber versehen (Eingang bestätigt - datum - unterschrift) und Persönlich beim Arbeitgeber (natürlich zweifach) unterschreiben lassen.

Viel Erfolg

Welche Rolle hatte der Bundestag bei der Gesundheitsreform zum Zeitpunkt der groÃen Koaltion?




Juliana


Wenn ihr auch internetzeiten dazzu kennt,könnt ihr mir die ja auch angeben ;)
Danke im voraus!!!!
Die Frage ist mir sehr sehr wichtig!!!!!!!!!!!!



Answer
Die Rolle der Bundestagsabgeordneten dürfte sich auf "Abnicken" der von
den Parteivorständen der GroÃen und andere Koalitionen eingebrachten
Gesetzesvorlagen beschränkt haben

"Gesundheitsreform: GroÃe Koalition gegen die Bevölkerung"

"In enger Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Gesundheitsminister der
Kohlregierung Horst Seehofer (CSU) und allen Bundestagsfraktionen hat
die amtierende Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherheit
Ulla Schmidt (SPD) die Axt an die gesundheitliche Versorgung der breiten
Masse der Bevölkerung angelegt."

"Noch nie hat eine Bundesregierung derart massive Einschnitte in das So-
zialsystem durchgesetzt....- Siehe "Tagessschau":

http://www.tagesschau.de/wahl/bilanzen/bilanzgesundheit100.html

"... viele Fragezeichen und Stirnrunzeln (hat) sie hinterlassen. Nachdem sie am Mon-
tag morgen um 5.34 Uhr gemeinsam mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck und
CSU-Chef Edmund Stoiber im Kanzleramt die kurzatmig vorgetragene Einigung
verkündet hatte, stellte sich der Sturm der Entrüstung ein..."Siehe: Pharmazeuti-
sche Zeitung":

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=1525

Siehe FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/grosse-koalition-einigung-ueber-gesundheitsreform-1410888.html
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/grosse-koalition-einigung-ueber-gesundheitsreform-1410888.html
http://www.tagesschau.de/wahl/bilanzen/bilanzgesundheit100.html

Die Bezeichnung "Gesundheitsreform" ist reine Gehirnwäsche - in Wirklich-
keit kamen als Resultat Kürzungen der Krankenkakssenleistungen dabei
heraus, die Kosten für benötigte, nicht rezeptpflichtige Medikamente müs-
sen seitdem von den Patienten selber getragen werden, diese Kosten kön-
nen beträchtliches Ausmaà bei chronichen Erkrankungen erreichen.

Zu Beginn 2013 entfällt die alle Vierteljahre fälllige "Kassengebühr" von 10
(T)â¬uro - man hatte übrigens tatsächlich u.a. auch bemerkt, dass sich so
mancher Hartz-IV-Empfänger es sich oft schwer leisten konnte, einen Arzt
zu konsultieren.

Aber es gibt prompt wieder neue Ãberlegungen, wie man die abgeschaffte
Abzocke durch neue faule Tricks ersetzen könnte, wie z,.B. von den Kassen-
patienten selber zu tragende Anteile an den Behandlungskosten. (Quelle:
TV-Nachrichten 2. Jan. 2012). Als Vorwand dient angeblich zu häufigfe über-
flüssige Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe. Dabei wurden natürlich wieder ein-
mal Beispiele anderer Länder zitiert, in denen der Arzt weniger häufig aufge-
sucht werde.

Es wurde zeitweise von der Absicht berichtet, dass Ãberschüsse der Kran-
kenkassen für den Bundeshaushalt zweckentfremdet werden sollten - siehe:

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/gesetzliche-krankenversicherung-streit-um-ueberschuesse-11675853.html

"Krankenkassen-`Ãberschuà - Milliarden flieÃen in den Bundeshaushalt" -
Siehe:

http://www.rundschau-online.de/politik/krankenkassen-ueberschuss

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