Sabtu, 14 September 2013

Wie wurde das Empire State Building so schnell erbaut?

uhren 19 jahrhundert
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Daniel


Hallo,
mich würde mal Interessieren wie das Empire State Building nur innerhalb von 2 Jahren erbaut werden konnte wenn doch die Technik damals noch nicht so weit entwickelt war und im Vergleich für die World Trade Center 6 Jahre gebraucht wurde oder hier in Europa braucht man schon um die 5 Jahre für ein Gebäude das nur halb so groà ist...wie haben die es dann nur damals geschafft?

Danke Schonmal

GruÃ



Answer
Im Januar 1930 begannen die Arbeiten am Fundament des Gebäudes, welche bereits im März abgeschlossen wurden. So konnte am 17. März 1930 mit dem Bau des Gebäudes begonnen werden. In die Konstruktion des Empire State Buildings flossen rund 50 Jahre Erfahrung im Hochhausbau ein. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde in New York begonnen, Hochhäuser zu bauen. Seit 1908 konnte die Stadt das höchste Gebäude der Erde vorweisen. Auf der Baustelle waren über 3400 Bauarbeiter tätig. Die Arbeiter sorgten dank der guten Baulogistik für ein hohes Bautempo; so wurden jeden Morgen auf der Baustelle detaillierte Pläne ausgehängt, die den Bauablauf des jeweiligen Tages genau koordinierten. Der Stundenlohn lag bei 1,92 US-Dollar. Im Durchschnitt konnten etwa 4,5 Stockwerke pro Woche errichtet werden. Im September 1930 wurden einmal binnen 10 Tagen 14 neue Stockwerke fertig. Allein in der kurzen Zeit von März bis September 1930 konnten im Rohbau 60 Etagen errichtet werden. Der Stahl, der für den Bau gebraucht wurde, kam aus Pennsylvania und war bereits nach acht Stunden auf der Baustelle, wo er von acht Kränen nach oben gehoben wurde. Die Kräne mussten nach einigen Etagen immer wieder von neuem zerlegt und in den Geschossen weiter oben erneut zusammenmontiert werden. Nachdem der Stahl von den Kränen nach oben gehievt wurde, montierten ihn die Arbeiter und vernieteten ihn anschlieÃend, mit einer Toleranz von weniger als drei Millimetern. Das hohe Bautempo ist einer bis heute bemerkenswerten Logistik und Bauplanung zu verdanken. Für die Versorgung der Arbeiter auf der Baustelle wurden in einigen Etagen mobile Kantinen eingerichtet, welche mit der steigenden Höhe nach oben wanderten. Dort konnten die Arbeiter sich für 50 Cent eine komplette Tagesverpflegung kaufen.

Im November 1930 konnte der Stahlrahmen für den Hauptblock, der bis dorthin 85 Stockwerke umfasste, fertiggestellt werden. Die Arbeiten an der Inneneinrichtung und der Fassade waren jedoch noch in den Stockwerken weiter unten im Gange. Ab November 1930 begannen die Arbeiten an dem 16-stöckigen Turm, der auf dem Hauptblock aufsitzt. Wegen des schmalen Grundrisses des Gebäudes in dieser groÃen Höhe wurde der Bau nur noch mit zwei Kränen fortgeführt. Am 17. März 1931 wurde der letzte Träger am Gebäude montiert, sodass die äuÃerlichen Bauarbeiten abgeschlossen waren und der Wolkenkratzer seine Endhöhe von 381 Metern erreicht hatte. Auf dem Dach wurde beim Richtfest für einige Zeit eine groÃe Flagge der USA aufgehängt. Die Innenarbeiten dauerten noch etwa weitere sechs Wochen an. Innerhalb von 18 Monaten wurde das Gebäude vollendet und eine der gröÃten Ingenieursleistungen in der Geschichte des Bauwesens vollbracht.[14][15][16]

Für den Innenausbau wurde unter anderem der als besonders fest und wasserabweisend geltende Lahnmarmor aus Villmar und Gaudernbach in Hessen verwendet. Dieser 380 Millionen Jahre alte Kalkstein ist besonders farbenprächtig und fossilreich. Lahnmarmor wird heute jedoch nicht mehr gefördert.

Der Arbeitstag begann um 3:30 Uhr und endete um 16:30 Uhr. 60.000 Tonnen Stahl und 10 Millionen Ziegelsteine wurden verarbeitet. Besonderes Aufsehen erregten die schwindelfreien Mohawk-Indianer, die als Nieter eingesetzt wurden. Pro Tag schlugen sie in Vierergruppen synchronisiert bis zu 800 Niete in das Stahlgerüst und warfen sich in über 300 Metern Höhe über 40 Meter hinweg glühendes Baumaterial und Werkzeuge zu. Der durch den Bauherren, John J. Raskob, beauftragte Fotograf Lewis Hine fotografierte die Arbeiter dabei. Diese Bilder wurden so populär, dass sie in Film und Werbung weiterverwendet wurden und bis heute populäres Allgemeingut sind.

Auch die lokale Presse verfolgte das Bauvorhaben und berichtete regelmäÃig darüber:

Die Rechte der Arbeiter 19. Jahr.?

Q. soziale Frage des 19. Jahrhunderts:


Wie sah es da mit den Rechten der Arbeiter aus?


Wir schreiben morgen eine Klausur darüber und ich find nichts...


Answer
Ja ist klar, seit Wochen wird das in der Schule durchgekaut und morgen gibt es die Klausur und du fängst doch schon jetzt um 21 Uhr an zu lernen.
Der Unternehmer hatte das sagen und groÃartige Rechte hatten sie keine.
Vielleicht solltest du mal etwas googlen und bei Wikipedia suchen. Rechte der Arbeiter im 19. Jahrhundert ist doch schon sehr präzise eingegrenzt, da findet man garantiert genug, sofern man wirklich sucht.

GruÃ
Franky

Ich besitze eine wertvolle Uhr aus einer Londoner Metrostation. Wo kann ich sie verkaufen?




zslkln


Es ist eine originale runde Uhr. Es war eine städtische öffentlich hängende Uhr. Die Station steht auf dem Ziffernblatt. Das Werk hat eine schwere Messingplatte und schweres Pendel. Anfang 19. Jahrhundert. Wo kann ich sie schätzen lassen und wo am besten verkaufen.....


Answer
es gibt für alles auktionen sogar extra für Uhren , geh am besten zu einem Antiquitäten Händler und lass dir sagen wo du hingehen kannst der kann die auch schätzen und dir sicher weiterhelfen



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