uhren 600 image
Kathi
Unsere Klasse macht ein Projekt von der Schule aus. Unser Projekt ist eine Benefizveranstaltung. Wir werden bei der Benefizveranstaltung höchstens 300 Gäste empfangen. Bei dieser Benefizveranstaltung verkaufen wir Brezel und belegte Brötchen. Jedoch wissen wir nicht wie viele Gäste von den 300, sich was zu essen nehmen oder auch zum trinken. Wäre nett, wenn ich eine Antwort drauf bekomme.
Die Benefizveranstaltung findet am 25 Juni 2010, um 20 Uhr in der Johanniterhalle Horb-Rexingen statt. Einlass ab 19 Uhr. Die Karte Kostet 10 Euro für Erwachsene und für Kinder bis 18 (Studenten,...) 8 Euro. Wer Interesse hat kann sich bei mir melden.
Würde mich auf eine Antwort, meiner Frage freuen und auf Interessierte!
Answer
Hi,
sehr schwer zu beantworten. Ich würde mal einen Getränkeprofi fragen was man nimmt und in welchen Mengen.
Auf Kommission kaufen, dann wird nur das bezahlt was tatsächlich verkauft wurde.
Grundsätzlich würde ich aber davon ausgehen, dass jeder der anwesenden Gäste trinken und Essen will. Ich würde mindestens 600 Brezen, 450 halbe Brötchen auf Vorrat haben.
GruÃ
Hi,
sehr schwer zu beantworten. Ich würde mal einen Getränkeprofi fragen was man nimmt und in welchen Mengen.
Auf Kommission kaufen, dann wird nur das bezahlt was tatsächlich verkauft wurde.
Grundsätzlich würde ich aber davon ausgehen, dass jeder der anwesenden Gäste trinken und Essen will. Ich würde mindestens 600 Brezen, 450 halbe Brötchen auf Vorrat haben.
GruÃ
Ich habe eine Hausaufgabe ich muss bis morgen fertig machen?
Bitte Erklären Gromarkt und Supermarkt und Börse und Weihnachtsmarkt Bauernmarkt und Jahrmarkt Erkläre bitte bis 22:00 uhr
Answer
Ein GroÃmarkt ist eine Einrichtung, auf der eine Vielzahl von Erzeugern und Händlern zu festen Betriebs- und Verkaufszeiten Waren an gewerbliche Wiederverkäufer, institutionelle Verwender und GroÃabnehmer zum Verkauf anbietet. Bei den Waren handelt es sich typischwerweise um leicht verderbliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Südfrüchte, Fisch und Fleisch, aber auch Blumen. Als Handelsplatz dient in der Regel eine GroÃmarkthalle (oder mehrere Hallen), vielfach mit Spezialisierung auf eine Warengruppe (FruchtgroÃmarkt, FleischgroÃmarkt, BlumengroÃmarkt). Die beschränkte Zahl von Verkaufsstellen in einer GroÃmarkthalle wird Erzeugern und Händlern je nach Eignung ihres Sortiments und nach Zuverlässigkeitsprüfung von der Marktleitung gegen eine Gebühr zugewiesen. Einzelhandel findet hier normalerweise nicht statt.
Ein Supermarkt (v. lat.: super über, mercatus Handel) ist ein groÃes Einzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel, Genussmittel und daneben meistens auch Drogerieartikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet.
Als Supermarkt werden Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² bezeichnet, die Lebensmittel einschlieÃlich Frischwaren in Selbstbedienung führen und in denen der Anteil der für Nonfood vorgesehenen Fläche nicht über 25 Prozent liegt. Die meisten Supermärkte sind Teil einer Kette, die viele gleichartige Supermärkte besitzt oder steuert (oft im Rahmen eines Franchisevertrags) oder einer Verbundgruppe.
Dem Supermarkt verwandte Betriebsformen des Lebensmittelhandels sind, basierend auf der Einteilung von ACNielsen, das SB-Warenhaus (ab 5.000 m²) (im Ausland als Hypermarkt bezeichnet), der âGroÃe Verbrauchermarktâ (1.500-4.999 m²), der âkleine Verbrauchermarktâ (800 - 1.499 m²) und die âsonstigen Geschäfteâ (groà 200-399 m², mittel 100 - 199 m², klein < 100 m²[1]. In der DDR war der Begriff Supermarkt ungebräuchlich. Dort wurden solche Geschäfte Kaufhalle genannt. Eine typische GröÃe ist die von 799 m² Verkaufsfläche für die Versorgung des Stadtviertels oder Dorfes. Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von über 800 m² gelten in der aktuellen Praxis und Rechtsprechung in Deutschland als âgroÃflächigâ und sind nur in den Innenstädten sowie in ausgewiesenen Gewerbegebieten zulässig. Supermärkte, die ihre Produkte meistens zu vergleichsweise niedrigen Preisen mit entsprechend niedriger Handelsspanne anbieten, nennt man Discounter. Discounter wie Filialen der Ketten Lidl und Aldi haben üblicherweise eine GröÃe von 600-800 m².
Zunehmend gibt es auch Supermärkte, die ausschlieÃlich Waren aus kontrolliert biologischer Erzeugung anbieten. Diese nennt man Biosupermärkte.
Eine Börse ist ein organisierter Markt für vertretbare Sachen nach bestimmten Regeln.
Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Wertpapieren (etwa Aktien, Anleihen), Devisen, bestimmten Waren (z. B. Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage - vermittelt durch Makler (während definierter Handelszeiten) - marktmäÃig zusammen und gleicht sie durch (amtliche) Festsetzung von Preisen (Kurse) aus. Die Feststellung der Kurse oder Preise der gehandelten Objekte richtet sich laufend nach Angebot und Nachfrage.
An vielen Orten wird in der Vorweihnachtszeit ein Weihnachtsmarkt abgehalten (je nach lokaler Tradition auch Christkindlesmarkt, Christkindlemarkt, Christkindlmarkt oder Adventmarkt genannt). Ursprünglich dienten die Weihnachtsmärkte dazu, den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit zu geben, sich mit winterlichem Bedarf einzudecken. Im Laufe der Zeit wurden die Märkte zu einem festen Element des weihnachtlichen Brauchtums. Zum eigentlichen Weihnachtsfest sind die meisten Weihnachtsmärkte bereits wieder geschlossen.
Bauernmärkte sind, im Gegensatz zu Wochenmärkten, traditionelle Märkte, auf denen früher die Bauern ihre Geschäfte tätigten und sich mit Produkten für das nächste Jahr eindeckten. So wurde früher das Vieh (Pferde, Rinder, Hühner u. a.) ge- und verkauft. Heutzutage werden an Ständen Artikel für den Haushalt von Bauern und Anderen angeboten sowie landwirtschaftliche Maschinen und Geräte präsentiert.
Ein GroÃmarkt ist eine Einrichtung, auf der eine Vielzahl von Erzeugern und Händlern zu festen Betriebs- und Verkaufszeiten Waren an gewerbliche Wiederverkäufer, institutionelle Verwender und GroÃabnehmer zum Verkauf anbietet. Bei den Waren handelt es sich typischwerweise um leicht verderbliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Südfrüchte, Fisch und Fleisch, aber auch Blumen. Als Handelsplatz dient in der Regel eine GroÃmarkthalle (oder mehrere Hallen), vielfach mit Spezialisierung auf eine Warengruppe (FruchtgroÃmarkt, FleischgroÃmarkt, BlumengroÃmarkt). Die beschränkte Zahl von Verkaufsstellen in einer GroÃmarkthalle wird Erzeugern und Händlern je nach Eignung ihres Sortiments und nach Zuverlässigkeitsprüfung von der Marktleitung gegen eine Gebühr zugewiesen. Einzelhandel findet hier normalerweise nicht statt.
Ein Supermarkt (v. lat.: super über, mercatus Handel) ist ein groÃes Einzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel, Genussmittel und daneben meistens auch Drogerieartikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet.
Als Supermarkt werden Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² bezeichnet, die Lebensmittel einschlieÃlich Frischwaren in Selbstbedienung führen und in denen der Anteil der für Nonfood vorgesehenen Fläche nicht über 25 Prozent liegt. Die meisten Supermärkte sind Teil einer Kette, die viele gleichartige Supermärkte besitzt oder steuert (oft im Rahmen eines Franchisevertrags) oder einer Verbundgruppe.
Dem Supermarkt verwandte Betriebsformen des Lebensmittelhandels sind, basierend auf der Einteilung von ACNielsen, das SB-Warenhaus (ab 5.000 m²) (im Ausland als Hypermarkt bezeichnet), der âGroÃe Verbrauchermarktâ (1.500-4.999 m²), der âkleine Verbrauchermarktâ (800 - 1.499 m²) und die âsonstigen Geschäfteâ (groà 200-399 m², mittel 100 - 199 m², klein < 100 m²[1]. In der DDR war der Begriff Supermarkt ungebräuchlich. Dort wurden solche Geschäfte Kaufhalle genannt. Eine typische GröÃe ist die von 799 m² Verkaufsfläche für die Versorgung des Stadtviertels oder Dorfes. Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von über 800 m² gelten in der aktuellen Praxis und Rechtsprechung in Deutschland als âgroÃflächigâ und sind nur in den Innenstädten sowie in ausgewiesenen Gewerbegebieten zulässig. Supermärkte, die ihre Produkte meistens zu vergleichsweise niedrigen Preisen mit entsprechend niedriger Handelsspanne anbieten, nennt man Discounter. Discounter wie Filialen der Ketten Lidl und Aldi haben üblicherweise eine GröÃe von 600-800 m².
Zunehmend gibt es auch Supermärkte, die ausschlieÃlich Waren aus kontrolliert biologischer Erzeugung anbieten. Diese nennt man Biosupermärkte.
Eine Börse ist ein organisierter Markt für vertretbare Sachen nach bestimmten Regeln.
Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Wertpapieren (etwa Aktien, Anleihen), Devisen, bestimmten Waren (z. B. Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage - vermittelt durch Makler (während definierter Handelszeiten) - marktmäÃig zusammen und gleicht sie durch (amtliche) Festsetzung von Preisen (Kurse) aus. Die Feststellung der Kurse oder Preise der gehandelten Objekte richtet sich laufend nach Angebot und Nachfrage.
An vielen Orten wird in der Vorweihnachtszeit ein Weihnachtsmarkt abgehalten (je nach lokaler Tradition auch Christkindlesmarkt, Christkindlemarkt, Christkindlmarkt oder Adventmarkt genannt). Ursprünglich dienten die Weihnachtsmärkte dazu, den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit zu geben, sich mit winterlichem Bedarf einzudecken. Im Laufe der Zeit wurden die Märkte zu einem festen Element des weihnachtlichen Brauchtums. Zum eigentlichen Weihnachtsfest sind die meisten Weihnachtsmärkte bereits wieder geschlossen.
Bauernmärkte sind, im Gegensatz zu Wochenmärkten, traditionelle Märkte, auf denen früher die Bauern ihre Geschäfte tätigten und sich mit Produkten für das nächste Jahr eindeckten. So wurde früher das Vieh (Pferde, Rinder, Hühner u. a.) ge- und verkauft. Heutzutage werden an Ständen Artikel für den Haushalt von Bauern und Anderen angeboten sowie landwirtschaftliche Maschinen und Geräte präsentiert.
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