uhren becker image
Tiqvah Bat
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"Ich möchte gern ein Bandwurmmittel", sagte der Mann in der Apotheke.
"Soll es für einen Erwachsenen sein?" fragt der Apotheker.
"Woher soll ich wissen, wie alt mein Bandwurm ist?"
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Steht einer mit einem Bauchladen vor einer Bank und verkauft Blechmäuse zum Aufziehen.
Da kommt sein Freund vorbei und möchte fünf Euro geborgt haben.
"Geht leider nicht", sagt der mit dem Bauchladen.
"Ich habe einen Vertrag mit der Bank.
Die dürfen keine Blechmäuse verkaufen und ich darf kein Geld ausleihen!"
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"Schatzi, hast du schon gehört?
Alle Schweizer Pässe sind gesperrt!"
"Na und, wir haben doch deutsche Pässe ..."
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"Bitte brüllen Sie wie am SpieÃ, so laut, wie Sie nur können", sagt der Zahnarzt zu dem Mann im Behandlungsstuhl.
"Aber wieso?"
"Das Wartezimmer ist brechend voll, und ich will den Boris Becker in zehn Minuten im Fernsehen sehen."
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Steffi schreckt vom Liebesspiel auf, weil das Telefon klingelt. Sie nimmt ab. Nach einer Weile sagt sie beruhigend zu ihrem Liebhaber: "Du Stefan, alles klar! Mein Mann rief gerade an und sagte, dass er erst spät nach Hause kommt, weil er mit Dir noch einen trinken geht..."
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"Was bedrückt Dich?", fragt die Gattin ihren Mann, "Du weiÃt doch, Du kannst mir alles anvertrauen, wir teilen alles miteinander."
Antwortet der Gatte: "Wir haben einen Brief bekommen, in dem man uns mitteilt, dass wir Vater geworden sind!"
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"Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."
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Sagt ein Bauer zum anderen: "Sag mal, dein Bulle, der nicht mehr richtig stieren konnte, was ist denn nun mit dem?"
"Ach, der Tierarzt war da, hat ihm so gelbe Tabletten verschrieben und jetzt geht es aber wieder voll ab!"
"Wie heiÃen die Tabletten denn?"
"Keine Ahnung, aber die schmecken ein bisschen nach nach Pfefferminz."
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Ein Hotelgast in Florida beschwert sich, dass das Dach über seinem Bad undicht sei und verlangt nach drei Tagen, als sich immer noch nichts getan hatte, den Direktor zu sprechen.
Doch der zieht sich elegant aus der Affäre: "Mein Herr, bei schlechtem Wetter kann ich den Schaden nicht reparieren lassen, und wenn die Sonne scheint, erübrigt es sich ja!"
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Was ist der Unterschied
zwischen einem Impotenten,
einen Abstinenten
und einem Senilen?
Der Impotente will, aber kann nicht.
Der Abstinente kann, aber will nicht.
Und der Senile will und kann - weià aber nicht mehr, was.
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Fragt ein Spaziergänger den Bauern:
"Entschuldigung, kann ich die Abkürzung über Ihre Wiese nehmen, dann bekomme ich den 14.00 Uhr-Zug noch?"
Der Bauer antwortet:
"Kein Problem, wenn Sie der Bulle sieht, bekommen Sie den 13.00 Uhr-Zug auch noch"
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Scheidungsrichter: "Aber irgendetwas muss Sie doch an Ihrem Mann fasziniert haben, als Sie ihn geheiratet haben?!"
Antwort: "Ja, aber das haben wir alles ausgegeben."
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Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?"
Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!"
Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?"
Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis."
Richter: "Und wie viel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?"
Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!"
Richter: "Nun dann verurteile ich sie zu 2 Jahren Haft!"
Angeklagter: "Warum das?"
Richter: "Staatsgeheimnis."
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Ein junger Medizinstudent macht mit dem betreuenden Arzt einen ersten Rundgang durchs Krankenhaus. Sie kommen an einem offenen Zimmer vorbei, in dem ein Mann auf dem Bett liegt, der wie wild masturbiert.
Der Student fragt: "Was ist denn mit dem los?&qu
Leider d letzte abgebrochen... So setze nochmals rein...
Ein junger Medizinstudent macht mit dem betreuenden Arzt einen ersten Rundgang durchs Krankenhaus. Sie kommen an einem offenen Zimmer vorbei, in dem ein Mann auf dem Bett liegt, der wie wild masturbiert.
Der Student fragt: "Was ist denn mit dem los?" Worauf ihm der Arzt antwortet: "Tja, seine Hoden produzieren zu viele Spermien - deshalb muss er dauernd onanieren, damit sie nicht platzen!" "Wow!!" denkt der Student.
Kurze Zeit später sieht er in einem anderen Zimmer, wie eine hübsche Krankenschwester bei einem Patienten auf dem Bett sitzt und ihm einen bläst. "Und was hat der da?" fragt der Student neugierig. "Gleiches Problem, aber privat versichert."
@Hans-Peter!
...ich weis! Du schreibst nie etwas ab! Du bist doch Original so... wie du bist!
Answer
Deine Witze wie das tägliches Brot für mich.
Danke schön.
Deine Witze wie das tägliches Brot für mich.
Danke schön.
Was muss man als Jockey wiegen?
carmen
Answer
18. November 2009 Früher hatte ich sogar mal Angst vor Pferdenâ, sagt die 1,60 Meter groÃe Elina Becker, während sie sich ihre Reitstiefel anzieht. âTrotzdem habe ich mich schon immer zu den Tieren hingezogen gefühlt und fand sie einfach nur faszinierendâ, erklärt sie mit einem strahlenden Lächeln. Seit ihrem neunten Lebensjahr reitet Elina regelmäÃig. SchlieÃlich bekam sie selbst ein Pflegepferd. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um das Tier, das sie füttert, putzt und reitet. Jetzt macht sie eine Ausbildung zum Pferdejockey. Deshalb hat sie ihren Heimatort BarÃel im Landkreis Cloppenburg verlassen und ist ins 150 Kilometer entfernte Kattenvenne in Nordrhein-Westfalen gezogen. âOft bin ich sehr einsam und habe Heimweh, denn ich war noch nie so lange von Familie und Freunden getrennt.â Besuchen kann sie diese nämlich nur jedes zweites Wochenende. Eine Arbeitswoche geht meistens über sieben Wochentage. Elina steht um fünf Uhr auf, um sechs Uhr beginnt die Stallarbeit.Mit den Pferden zur Führmaschine
Sie und acht andere Reiter holen neun Pferde, die an dem jeweiligen Tag nicht geritten werden müssen, und bringen diese in die Führmaschine. Der Trainer bestimmt, welche Pferde geritten werden müssen. Die Reiter bereiten die Tiere vor, dafür stehen ihnen nur wenige Minuten zur Verfügung. Zehn Minuten wird in der Halle getrabt, schlieÃlich wird auf einer groÃen Trainingsbahn galoppiert. Die Dauer des Ritts bestimmt der Trainer. Danach werden auch diese Pferde in die Führmaschine gebracht, damit danach weitere Pferde beritten werden können. Jeder Reiter muss an einem Arbeitstag sechs bis acht Pferde reiten. âAm Anfang war diese Arbeit sehr anstrengend für mich, und es kommt auch nicht selten vor, dass man sich durch die Arbeit mit den Pferden verletztâ, erzählt Elina und zeigt dabei auf einen groÃen blauen Fleck auf ihrem Oberarm. Da beim Rennsattel die Steigbügel sehr weit oben liegen, hat der Reiter wenig Halt. Einmal fiel Elina vom Pferd und wurde kurz darauf getreten. âTrotz meiner Begabung zum Rennreiten werden mir die Gefahren immer deutlicher.âStolpern ist lebensgefährlich
An einem Rennturnier kann sie noch nicht teilnehmen, das ist erst nach einer eineinhalbjährigen Ausbildung erlaubt. Ihre Aufgabe ist es, bei Rennturnieren die Pferde vor dem Start auf einem Führring zu führen. So werden sie warm gemacht und den Zuschauern präsentiert, die wetten möchten. Danach setzen sich die Jockeys auf die Pferde und galoppieren in Richtung Startmaschine. So verschaffen sie sich ein Gefühl für das Pferd, da es auch vorkommen kann, dass sie es zum ersten Mal reiten. Die Reiter besitzen eine Peitsche, die sie zum Antrieb nutzen können. Die Peitsche darf während des gesamten Rennens nur acht Mal verwendet werden, sonst wird der Reiter disqualifiziert. Bei den hohen Geschwindigkeiten kommt es oft zu schweren Unfällen. Wenn ein Pferd stolpert, ist es sowohl für den Reiter als auch für das Tier lebensgefährlich. Häufig bricht sich das Pferd dabei die Beine und muss eingeschläfert werden. âEin mir gut bekannter Jockey ist seit ein paar Monaten durch solch einen Unfall querschnittsgelähmtâ, sagt sie ernst.
Dieses Risiko ist ihr sehr bewusst. Hinzu kommt das Problem mit dem Gewicht. Ein Jockey darf oft nicht mehr als 50 Kilogramm wiegen. âViele Reiter kommen mit diesem Druck nicht klar und werden magersüchtig.â Auch Drogenkonsum kommt in Verbindung mit dieser Krankheit vor. Elina ist von Natur aus zierlich und hat keine Gewichtsprobleme. âIch kann mich ganz auf die Arbeit mit den Pferden konzentrieren, und das bereitet mir groÃen SpaÃ.â
lg
18. November 2009 Früher hatte ich sogar mal Angst vor Pferdenâ, sagt die 1,60 Meter groÃe Elina Becker, während sie sich ihre Reitstiefel anzieht. âTrotzdem habe ich mich schon immer zu den Tieren hingezogen gefühlt und fand sie einfach nur faszinierendâ, erklärt sie mit einem strahlenden Lächeln. Seit ihrem neunten Lebensjahr reitet Elina regelmäÃig. SchlieÃlich bekam sie selbst ein Pflegepferd. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um das Tier, das sie füttert, putzt und reitet. Jetzt macht sie eine Ausbildung zum Pferdejockey. Deshalb hat sie ihren Heimatort BarÃel im Landkreis Cloppenburg verlassen und ist ins 150 Kilometer entfernte Kattenvenne in Nordrhein-Westfalen gezogen. âOft bin ich sehr einsam und habe Heimweh, denn ich war noch nie so lange von Familie und Freunden getrennt.â Besuchen kann sie diese nämlich nur jedes zweites Wochenende. Eine Arbeitswoche geht meistens über sieben Wochentage. Elina steht um fünf Uhr auf, um sechs Uhr beginnt die Stallarbeit.Mit den Pferden zur Führmaschine
Sie und acht andere Reiter holen neun Pferde, die an dem jeweiligen Tag nicht geritten werden müssen, und bringen diese in die Führmaschine. Der Trainer bestimmt, welche Pferde geritten werden müssen. Die Reiter bereiten die Tiere vor, dafür stehen ihnen nur wenige Minuten zur Verfügung. Zehn Minuten wird in der Halle getrabt, schlieÃlich wird auf einer groÃen Trainingsbahn galoppiert. Die Dauer des Ritts bestimmt der Trainer. Danach werden auch diese Pferde in die Führmaschine gebracht, damit danach weitere Pferde beritten werden können. Jeder Reiter muss an einem Arbeitstag sechs bis acht Pferde reiten. âAm Anfang war diese Arbeit sehr anstrengend für mich, und es kommt auch nicht selten vor, dass man sich durch die Arbeit mit den Pferden verletztâ, erzählt Elina und zeigt dabei auf einen groÃen blauen Fleck auf ihrem Oberarm. Da beim Rennsattel die Steigbügel sehr weit oben liegen, hat der Reiter wenig Halt. Einmal fiel Elina vom Pferd und wurde kurz darauf getreten. âTrotz meiner Begabung zum Rennreiten werden mir die Gefahren immer deutlicher.âStolpern ist lebensgefährlich
An einem Rennturnier kann sie noch nicht teilnehmen, das ist erst nach einer eineinhalbjährigen Ausbildung erlaubt. Ihre Aufgabe ist es, bei Rennturnieren die Pferde vor dem Start auf einem Führring zu führen. So werden sie warm gemacht und den Zuschauern präsentiert, die wetten möchten. Danach setzen sich die Jockeys auf die Pferde und galoppieren in Richtung Startmaschine. So verschaffen sie sich ein Gefühl für das Pferd, da es auch vorkommen kann, dass sie es zum ersten Mal reiten. Die Reiter besitzen eine Peitsche, die sie zum Antrieb nutzen können. Die Peitsche darf während des gesamten Rennens nur acht Mal verwendet werden, sonst wird der Reiter disqualifiziert. Bei den hohen Geschwindigkeiten kommt es oft zu schweren Unfällen. Wenn ein Pferd stolpert, ist es sowohl für den Reiter als auch für das Tier lebensgefährlich. Häufig bricht sich das Pferd dabei die Beine und muss eingeschläfert werden. âEin mir gut bekannter Jockey ist seit ein paar Monaten durch solch einen Unfall querschnittsgelähmtâ, sagt sie ernst.
Dieses Risiko ist ihr sehr bewusst. Hinzu kommt das Problem mit dem Gewicht. Ein Jockey darf oft nicht mehr als 50 Kilogramm wiegen. âViele Reiter kommen mit diesem Druck nicht klar und werden magersüchtig.â Auch Drogenkonsum kommt in Verbindung mit dieser Krankheit vor. Elina ist von Natur aus zierlich und hat keine Gewichtsprobleme. âIch kann mich ganz auf die Arbeit mit den Pferden konzentrieren, und das bereitet mir groÃen SpaÃ.â
lg
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