uhren nickel image
Ulrich S
Answer
Ist die Erde innen hohl?
Reise zum Mittelpunkt der Erde
Es ist eine der abenteuerlichsten Reisen, die je ein Mensch unternommen hat: Am 28. Juni des Jahres 1864, um 12 Uhr mittags, steigen der Hamburger Mineralogieprofessor Otto Lidenbrock, sein Neffe Axel und ein weiterer Begleiter in den Krater des isländischen Vulkans âSnaefellsjökullâ und finden auf dem Kraterboden den Eingang einer gewaltigen Höhle. Sie gehen hinein und gelangen immer tiefer ins Erdinnere, bis sie schlieÃlich über ein unterirdisches Meer den Mittelpunkt der Erde erreichen. Diese Reise hat allerdings niemals wirklich stattgefunden. Ausgedacht hat sich diese phantastische Geschichte der französische Schriftsteller Jules Verne vor fast 150 Jahren in seinem Buch âReise zum Mittelpunkt der Erdeâ. Damals glaubten nämlich viele Menschen noch, die Erde sei im Innern hohl, was sie zu allerlei Phantasien anregte. Heute haben Wissenschaftler ein ganz anderes Bild vom Innern unseres Planeten. Sie vermuten, dass die Erde im Prinzip wie eine Kirsche aufgebaut ist: Im Innern gibt es einen festen Kern, den sogenannten Erdkern, drumherum einen weiche Hülle, den Erdmantel, und ganz auÃen eine âhauchdünneâ Schale, die Erdkruste.
Der Schalenaufbau der Erde
Die Erdkruste
Die Erdkruste, auf der wir leben, ist zwischen 40 und 70 Kilometer dick, also mehr als zehnmal so dick, wie die Alpen hoch sind. Das klingt zwar gewaltig. Doch wenn man die Erde mit einem Apfel vergleicht, dann ist die Kruste der Erde gerade einmal so dick wie die Schale des Apfels.
Der Erdmantel
Je weiter man in die Tiefe kommt, desto heiÃer wird es. Ungefähr 30 Grad pro Kilometer nimmt die Temperatur zu. Irgendwann ist es so heiÃ, dass sogar Steine wie in einem gigantischen Hochofen anfangen zu schmelzen. Der Bereich, in dem alles flüssig ist, ist der Erdmantel. Dort ist es zwischen 1200 und 2800 Grad heiÃ. Zum Vergleich: Das Wasser, das deine Mutter auf dem Herd kocht, ist ânurâ 100 Grad heiÃ.
Der Erdkern ist der Glutofen der Erde
Noch heiÃer als im Erdmantel ist es im Innersten der Erde, dem Erdkern. Hier herrschen Temperaturen bis zu 6000 Grad, und trotzdem ist die Erde ganz im Innern fest. Das liegt daran, so glauben Wissenschaftler, dass der Druck so stark ist, dass die Metalle Eisen und Nickel, aus denen der Erdkern besteht, trotz der gewaltigen Temperaturen nicht flüssig werden. Der Erdkern ist der Glutofen der Erde. Er heizt die Erde von Innen auf. Er hat genug Energie, um noch viele Millionen Jahre zu glühen.
Warum ist es im Innern der Erde so heiÃ?
Das hat mit der Entstehung der Erde vor mehr als fünf Milliarden Jahren zu tun. Damals war die Erde noch ein loser Haufen Gas und Staub im Weltraum. Im Laufe der Zeit rückten die Stoffe der Wolke immer näher zusammen und bildeten feste Klumpen (Meteoriten), die in dieser Wolke herumflogen. Bald gab es so viele Klumpen, dass sie öfter mal zusammenstieÃen. Dabei erhitzten sich die Meteoriten so stark (Bewegungsenergie wurde in Wärmeenergie umgewandelt), dass sie anfingen zu glühen. So verschmolzen miteinander zu immer gröÃeren glühenden Klumpen, bis am Ende ein einziger glühend heiÃer Klumpen übrig blieb: die Erde. Im Laufe der folgenden Jahrmillionen kühlte sich die Erdoberfläche ab. Wie sich auf heiÃer Milch eine Haut bildet, so entstand auf dem glühenden Feuerball Erde eine dünne Kruste, die allmählich dicker wurde.
Warum ist die Erde in Schalen aufgebaut?
Kurz nach der Entstehung der Erde sanken wie in einem Topf Suppe, die schweren Teile wie Eisen oder Nickel nach unten und bildeten den schweren Erdkern. Die leichten Elemente wie Magnesium oder Aluminium trieben auf und reicherten sich in einer Hülle um den Erdkern, dem Mantel, an. Dieser chemische Trennungsvorgang ist ein Grund für den Schalenbau der Erde
Ist die Erde innen hohl?
Reise zum Mittelpunkt der Erde
Es ist eine der abenteuerlichsten Reisen, die je ein Mensch unternommen hat: Am 28. Juni des Jahres 1864, um 12 Uhr mittags, steigen der Hamburger Mineralogieprofessor Otto Lidenbrock, sein Neffe Axel und ein weiterer Begleiter in den Krater des isländischen Vulkans âSnaefellsjökullâ und finden auf dem Kraterboden den Eingang einer gewaltigen Höhle. Sie gehen hinein und gelangen immer tiefer ins Erdinnere, bis sie schlieÃlich über ein unterirdisches Meer den Mittelpunkt der Erde erreichen. Diese Reise hat allerdings niemals wirklich stattgefunden. Ausgedacht hat sich diese phantastische Geschichte der französische Schriftsteller Jules Verne vor fast 150 Jahren in seinem Buch âReise zum Mittelpunkt der Erdeâ. Damals glaubten nämlich viele Menschen noch, die Erde sei im Innern hohl, was sie zu allerlei Phantasien anregte. Heute haben Wissenschaftler ein ganz anderes Bild vom Innern unseres Planeten. Sie vermuten, dass die Erde im Prinzip wie eine Kirsche aufgebaut ist: Im Innern gibt es einen festen Kern, den sogenannten Erdkern, drumherum einen weiche Hülle, den Erdmantel, und ganz auÃen eine âhauchdünneâ Schale, die Erdkruste.
Der Schalenaufbau der Erde
Die Erdkruste
Die Erdkruste, auf der wir leben, ist zwischen 40 und 70 Kilometer dick, also mehr als zehnmal so dick, wie die Alpen hoch sind. Das klingt zwar gewaltig. Doch wenn man die Erde mit einem Apfel vergleicht, dann ist die Kruste der Erde gerade einmal so dick wie die Schale des Apfels.
Der Erdmantel
Je weiter man in die Tiefe kommt, desto heiÃer wird es. Ungefähr 30 Grad pro Kilometer nimmt die Temperatur zu. Irgendwann ist es so heiÃ, dass sogar Steine wie in einem gigantischen Hochofen anfangen zu schmelzen. Der Bereich, in dem alles flüssig ist, ist der Erdmantel. Dort ist es zwischen 1200 und 2800 Grad heiÃ. Zum Vergleich: Das Wasser, das deine Mutter auf dem Herd kocht, ist ânurâ 100 Grad heiÃ.
Der Erdkern ist der Glutofen der Erde
Noch heiÃer als im Erdmantel ist es im Innersten der Erde, dem Erdkern. Hier herrschen Temperaturen bis zu 6000 Grad, und trotzdem ist die Erde ganz im Innern fest. Das liegt daran, so glauben Wissenschaftler, dass der Druck so stark ist, dass die Metalle Eisen und Nickel, aus denen der Erdkern besteht, trotz der gewaltigen Temperaturen nicht flüssig werden. Der Erdkern ist der Glutofen der Erde. Er heizt die Erde von Innen auf. Er hat genug Energie, um noch viele Millionen Jahre zu glühen.
Warum ist es im Innern der Erde so heiÃ?
Das hat mit der Entstehung der Erde vor mehr als fünf Milliarden Jahren zu tun. Damals war die Erde noch ein loser Haufen Gas und Staub im Weltraum. Im Laufe der Zeit rückten die Stoffe der Wolke immer näher zusammen und bildeten feste Klumpen (Meteoriten), die in dieser Wolke herumflogen. Bald gab es so viele Klumpen, dass sie öfter mal zusammenstieÃen. Dabei erhitzten sich die Meteoriten so stark (Bewegungsenergie wurde in Wärmeenergie umgewandelt), dass sie anfingen zu glühen. So verschmolzen miteinander zu immer gröÃeren glühenden Klumpen, bis am Ende ein einziger glühend heiÃer Klumpen übrig blieb: die Erde. Im Laufe der folgenden Jahrmillionen kühlte sich die Erdoberfläche ab. Wie sich auf heiÃer Milch eine Haut bildet, so entstand auf dem glühenden Feuerball Erde eine dünne Kruste, die allmählich dicker wurde.
Warum ist die Erde in Schalen aufgebaut?
Kurz nach der Entstehung der Erde sanken wie in einem Topf Suppe, die schweren Teile wie Eisen oder Nickel nach unten und bildeten den schweren Erdkern. Die leichten Elemente wie Magnesium oder Aluminium trieben auf und reicherten sich in einer Hülle um den Erdkern, dem Mantel, an. Dieser chemische Trennungsvorgang ist ein Grund für den Schalenbau der Erde
Welchen Schmuck findet ihr toll?
francis141
Was kann man tragen...was findet ihr toll...was geht gar nicht????
Kette-Armband-Ohrringe...welche Farbe?? Lieber Silber, Bronze oder Gold??
Wieviel gebt ihr im Schnitt für Modeschmuck aus???
Answer
Ich war heute erst wieder auf den jährlichen Mineralientagen 2006 in München.
Trage sehr gerne Steinschmuck in allen Variationen. Worauf ich jedoch immer sehr achte, ist, daà die Farbe auch zur Farbe meiner Kleidung paÃt.
In einer Farb- und Stilberatung wurde mir mal gesagt, daà man nicht mehr als sieben Accessoire-Teile tragen soll, damit man nicht als "Weihnachtsbaum" betrachtet wird. Zu diesen sieben Teilen zählen auch die Uhr, die Brille. Die Ohrringe werden als ein Teil gezählt.
Ob Silber, Bronze oder Gold - das muÃt Du für Dich entscheiden, was Dir am angenehmsten ist. Viele Leute sind auch gegen Silber allergisch wegen dem hohen Nickel-Anteil.
Ich war heute erst wieder auf den jährlichen Mineralientagen 2006 in München.
Trage sehr gerne Steinschmuck in allen Variationen. Worauf ich jedoch immer sehr achte, ist, daà die Farbe auch zur Farbe meiner Kleidung paÃt.
In einer Farb- und Stilberatung wurde mir mal gesagt, daà man nicht mehr als sieben Accessoire-Teile tragen soll, damit man nicht als "Weihnachtsbaum" betrachtet wird. Zu diesen sieben Teilen zählen auch die Uhr, die Brille. Die Ohrringe werden als ein Teil gezählt.
Ob Silber, Bronze oder Gold - das muÃt Du für Dich entscheiden, was Dir am angenehmsten ist. Viele Leute sind auch gegen Silber allergisch wegen dem hohen Nickel-Anteil.
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