Johanna
also, ich brauch ganz dringend hilfe leute ! ich hab das ganze internet nach der 'Frauenarbeit im 19. Jahrhundern in den Fabriken' durchsucht, in büchern geschaut und nichts hilfreiches gefunden ! ich muss ein referat halten, und dann wäre es nett, wenn so schnell wie möglich mir jemand einen ungefähren tages ablauf von der frau damals schickt. oder ebnd die frage beantwortet, wer ganz nett ist, beantwortet mir die frage genau. :) aber das ist schwer vorstellbar. also, danke leute schonmal im vorraus, falls denn jemand antwortet. mit vielen lieben grüÃen Johanna.
Answer
"In einem Bericht des Potsdamer Regierungspräsidenten vom 25.Nov. 1818 "werden schon
Kinder von 5bis 6 Jahren...in den Fabriken zu ganz mechanischen Arbeiten ((Arbeiten,die
auch sie schon verstehen un die immer gleich sind)) abgerichtet (( Wort ! ))
In den Fabriken fängt die Arbeit um 6 Uhr früh an und dauert gewöhnlich bis abends
um 9.,die Mittagsstunde allein ausgenommen...
Bei einem Fabrikanten waren beispielsweise die Frauen und Töchter der Fabrikarbeiter,
die nicht selbst in der Fabrik mitarbeiteten, neben ihrer sonstigen Beschäftigung
zu unentgeltlichen Arbeiten für die gnädigen Herrschaften verpflichtet.Sie putzen die
Villa des Chefs, jäten Unkraut im Park, reinigen nach Feierabend die Fabrik-und
Büroräume, waschen die Wäsche der Fabrikantenfamilie und helfen für den Fall
in der Werksküche beim Gemüseputzen, wenn der Fabrikant , noch Arbeitsfähige
aus dem Altersheim und dem Krankenhaus der Fabrik ((hier ging es sogar sozial zu,
aber auf welchem Niveau!)). Es machte nichts,dass die Leute um ihren Schlaf und ihre
Freizeit kamen - sie kamen durch Freizeit nur "auf dumme Gedanken".
Arbeiter hatten täglich auÃer sonntags 14-16 Std. zu arbeiten.Neben den vielen
Arbeiten hatten auch Frauen,besonders junge Frauen, den Launen des Chefs oder
seiner Söhne und hochrangigen Mitarbeiter zu dienen.
Dies ist eine Momentaufnahme von 1818,aber sie dauert weitere Jahrzehnte an, bis
die Fabrikanten einsehen, dass durch Maschinen und deren Einsatz viel mehr
produziert werden kann, dass gesunde Familien und gebildete Arbeiter vorteilhafter
sind, was ebenso das Militär von den Fabrikanten forderte,weil längst nicht mehr
die gesundheitlichen Anforderungen beim Militär erfüllt werden konnten, zu viele
Wehrpflichtige hatten krankheiten,waren sichtlich unterernährt.
Junge Mädchen gingen in Scharen "in Stellung" bei einer wohlhabenden Familie,
waren dort buchstäblich "Mädchen für alles". Ihre Schlafgelegenheit war zuweilen
unerträglich,bei FONTANE kann man in einem seiner Romane von einem Platz
über dem Kochherd lesen, dem "Hängeboden" ,der einem Mädchen zugemutet
wurde, einem anderen ein Schlafplatz im Bad mit Toilette,das noch in den 80er
Jahren. Frauenrechte waren überhaupt kein Thema,und als Wählerinnen wurden
sie erst ab 1919 zugelassen. Erst der Krieg und der Mangel an Männern,die in
den Krieg ziehen mussten,von Jahr zu Jahr Jüngere, brachte den Frauen die
Berufstätigkeit, die im Vergleich zu 1818 noch immer hart,aber zumindest schon
menschlicher als 100 Jahre früher war.
"In einem Bericht des Potsdamer Regierungspräsidenten vom 25.Nov. 1818 "werden schon
Kinder von 5bis 6 Jahren...in den Fabriken zu ganz mechanischen Arbeiten ((Arbeiten,die
auch sie schon verstehen un die immer gleich sind)) abgerichtet (( Wort ! ))
In den Fabriken fängt die Arbeit um 6 Uhr früh an und dauert gewöhnlich bis abends
um 9.,die Mittagsstunde allein ausgenommen...
Bei einem Fabrikanten waren beispielsweise die Frauen und Töchter der Fabrikarbeiter,
die nicht selbst in der Fabrik mitarbeiteten, neben ihrer sonstigen Beschäftigung
zu unentgeltlichen Arbeiten für die gnädigen Herrschaften verpflichtet.Sie putzen die
Villa des Chefs, jäten Unkraut im Park, reinigen nach Feierabend die Fabrik-und
Büroräume, waschen die Wäsche der Fabrikantenfamilie und helfen für den Fall
in der Werksküche beim Gemüseputzen, wenn der Fabrikant , noch Arbeitsfähige
aus dem Altersheim und dem Krankenhaus der Fabrik ((hier ging es sogar sozial zu,
aber auf welchem Niveau!)). Es machte nichts,dass die Leute um ihren Schlaf und ihre
Freizeit kamen - sie kamen durch Freizeit nur "auf dumme Gedanken".
Arbeiter hatten täglich auÃer sonntags 14-16 Std. zu arbeiten.Neben den vielen
Arbeiten hatten auch Frauen,besonders junge Frauen, den Launen des Chefs oder
seiner Söhne und hochrangigen Mitarbeiter zu dienen.
Dies ist eine Momentaufnahme von 1818,aber sie dauert weitere Jahrzehnte an, bis
die Fabrikanten einsehen, dass durch Maschinen und deren Einsatz viel mehr
produziert werden kann, dass gesunde Familien und gebildete Arbeiter vorteilhafter
sind, was ebenso das Militär von den Fabrikanten forderte,weil längst nicht mehr
die gesundheitlichen Anforderungen beim Militär erfüllt werden konnten, zu viele
Wehrpflichtige hatten krankheiten,waren sichtlich unterernährt.
Junge Mädchen gingen in Scharen "in Stellung" bei einer wohlhabenden Familie,
waren dort buchstäblich "Mädchen für alles". Ihre Schlafgelegenheit war zuweilen
unerträglich,bei FONTANE kann man in einem seiner Romane von einem Platz
über dem Kochherd lesen, dem "Hängeboden" ,der einem Mädchen zugemutet
wurde, einem anderen ein Schlafplatz im Bad mit Toilette,das noch in den 80er
Jahren. Frauenrechte waren überhaupt kein Thema,und als Wählerinnen wurden
sie erst ab 1919 zugelassen. Erst der Krieg und der Mangel an Männern,die in
den Krieg ziehen mussten,von Jahr zu Jahr Jüngere, brachte den Frauen die
Berufstätigkeit, die im Vergleich zu 1818 noch immer hart,aber zumindest schon
menschlicher als 100 Jahre früher war.
Welche Bedeutung hat die Anfangszeit vom Fasching?
winnie2
Ich weiÃ, dass die Faschingzeit am 11.11. um 11.11 Uhr anfängt. Warum ausgerechnet diese Zeit an diesem Tag?
Answer
Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem Martinstag).
Die Zeit vom 12. November bis 5. Januar bleibt aber selbst in den Hochburgen entlang des Rheins weiterhin weitgehend karnevalsfrei, was sich aus der erwähnten vorweihnachtlichen Fastenzeit, der Rolle des Novembers als Trauermonat und dem besinnlichen Charakter des Advent erklärt. Soweit von einer âVorverlagerungâ des Karnevalsbeginns oder von einer âSaisoneröffnungâ am 11. November gesprochen wird, ist dies daher zumindest irreführend. Von seiner Entstehungsgeschichte her stellt der 11. November vielmehr einen zweiten, âkleinenâ Karneval dar; 1823 bestimmte nämlich ein "Festordnendes Comité" in Köln das närrische Datum zum Beginn der Vorbereitungen für einen von nun an geregelten Karnevalsumzug.
Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem Martinstag).
Die Zeit vom 12. November bis 5. Januar bleibt aber selbst in den Hochburgen entlang des Rheins weiterhin weitgehend karnevalsfrei, was sich aus der erwähnten vorweihnachtlichen Fastenzeit, der Rolle des Novembers als Trauermonat und dem besinnlichen Charakter des Advent erklärt. Soweit von einer âVorverlagerungâ des Karnevalsbeginns oder von einer âSaisoneröffnungâ am 11. November gesprochen wird, ist dies daher zumindest irreführend. Von seiner Entstehungsgeschichte her stellt der 11. November vielmehr einen zweiten, âkleinenâ Karneval dar; 1823 bestimmte nämlich ein "Festordnendes Comité" in Köln das närrische Datum zum Beginn der Vorbereitungen für einen von nun an geregelten Karnevalsumzug.
Deutsch für Du: Kann jemand die unten aufgeführten Begriffe definieren?
Undercover
- ästhetisch
- Derivat
- Synthese
- Impakt
- ominös
- peripherie
- energisch
- schmähte
- verunglimpt
- exzentrisch
- vitriolisch
- Sensualismus
- Astognizismus
- Unterströmungen
- Denunzierung
Answer
Ãsthetik (gr. aÃsthesis: Wahrnehmung) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von GesetzmäÃigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst.
Das Derivat (lateinisch von âderivareâ, âableitenâ, âAbkömmlingâ) bezeichnet:
Derivat (Chemie), ein abgeleiteter Stoff ähnlicher Struktur
Derivat (Wirtschaft), ein Produkt, dessen Preis vom Preis anderer Produkte abhängt oder davon abgeleitet wird
Derivat (Software), eine abgeleitete Software, wie z. B. Unix-Derivate, siehe auch Unixoides System
Aero-Derivativ, eine von einem Luftfahrt-Strahltriebwerk abgeleitete Gasturbine
Entwurf, der sich an einen anderen anlehnt oder auf diesen zurückgeht
Automobilentwicklung: Abwandlungen eines Grundmodells (z. B. Cabrio, Geländeversion) einer Modellreihe
Konsumgüterindustrie: abgeleitete Produkte eines Originals in anderen Produktbereichen, z. B. Micky-Maus-Bettwäsche, Micky-Maus-Tasse, Micky-Maus-Uhr, siehe Merchandising
Als Synthese (spätlateinisch synthesis, von griechisch ÏÏνθεÏιÏ, sýnthesis - die Zusammensetzung, Zusammenfassung, Verknüpfung) bezeichnet man den Umsatz (die Vereinigung) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit. Der Begriff wurde von Hermann Kolbe 1845[1] in die Naturwissenschaft eingeführt. Oftmals wird mit der "Synthese" auch das Produkt selbst, d. h. das Resultat der synthetischen Tätigkeit bezeichnet. Die Synthese ist untrennbar verbunden mit dem ihr entgegengesetzten Verfahren der Analyse. In der Naturwissenschaft ist Synthese auf Materie (z. B. Chemische Synthese von Stoffen) bezogen und in der Geisteswissenschaft abstrakt (z. B. das Zusammenstellen einer neuen Metapher, Beispiel: âZahn der Zeitâ) zu verstehen, daher synthetisch im Sinne einer synthetisierenden Sprache: synthetischer Sprachbau. Die Philosophie versteht unter Synthese nach Abwägung von Pro- und Kontra (Dialektik) das Erstellen einer neuen LehräuÃerung oder Theorie.
Als Impakt (Einschlag, Aufprall, von lat. impingere = einschlagen; PPP: impactus) bezeichnet man in der Astronomie oder Geologie den Einschlag eines Himmelskörpers auf die Oberfläche eines meist sehr viel gröÃeren Körpers; beispielsweise den Einschlag eines Meteoroiden, Asteroiden oder Kometen auf die Erde. Dadurch entsteht ein sogenannter Einschlagkrater. Der den Impakt überstehende Rest des eingeschlagenen Kleinkörpers â des Impaktors â wird als Meteorit bezeichnet.
Morgens war der Abergläubischen eine schwarze Katze über den Weg gelaufen â das war schon ominös. Wie sie dann aber mittags zusammen mit ihren kleinen Neffen beim Wühlen im Dachgerümpel auch noch ein altes Zauberbuch fand, ergriff sie auf der Stelle ihre Koffer und die Flucht.
Der Begriff Peripherie (lat./gr.) bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch âUmgebungâ, beispielsweise die Umgebung einer Stadt oder einer Region im Gegensatz zum Kernbereich.
Er bezeichnet die Umfangslinie (besonders des Kreises); Rand (besonders einer Stadt); ihr Haus liegt an der Peripherie der Stadt (lat. peripheria von gr. periphéreia, urspr. âdas Herumtragen; der Umlaufâ, zu peripherein âherumtragenâ]
Oft wird der Ausdruck 'peripher' einfach verwendet, um eine Sache als zweitrangig darzustellen. Beispielsweise "...es trifft einen nur peripher..."
soweit so gut mehr weuià ich nciht
Ãsthetik (gr. aÃsthesis: Wahrnehmung) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von GesetzmäÃigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst.
Das Derivat (lateinisch von âderivareâ, âableitenâ, âAbkömmlingâ) bezeichnet:
Derivat (Chemie), ein abgeleiteter Stoff ähnlicher Struktur
Derivat (Wirtschaft), ein Produkt, dessen Preis vom Preis anderer Produkte abhängt oder davon abgeleitet wird
Derivat (Software), eine abgeleitete Software, wie z. B. Unix-Derivate, siehe auch Unixoides System
Aero-Derivativ, eine von einem Luftfahrt-Strahltriebwerk abgeleitete Gasturbine
Entwurf, der sich an einen anderen anlehnt oder auf diesen zurückgeht
Automobilentwicklung: Abwandlungen eines Grundmodells (z. B. Cabrio, Geländeversion) einer Modellreihe
Konsumgüterindustrie: abgeleitete Produkte eines Originals in anderen Produktbereichen, z. B. Micky-Maus-Bettwäsche, Micky-Maus-Tasse, Micky-Maus-Uhr, siehe Merchandising
Als Synthese (spätlateinisch synthesis, von griechisch ÏÏνθεÏιÏ, sýnthesis - die Zusammensetzung, Zusammenfassung, Verknüpfung) bezeichnet man den Umsatz (die Vereinigung) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit. Der Begriff wurde von Hermann Kolbe 1845[1] in die Naturwissenschaft eingeführt. Oftmals wird mit der "Synthese" auch das Produkt selbst, d. h. das Resultat der synthetischen Tätigkeit bezeichnet. Die Synthese ist untrennbar verbunden mit dem ihr entgegengesetzten Verfahren der Analyse. In der Naturwissenschaft ist Synthese auf Materie (z. B. Chemische Synthese von Stoffen) bezogen und in der Geisteswissenschaft abstrakt (z. B. das Zusammenstellen einer neuen Metapher, Beispiel: âZahn der Zeitâ) zu verstehen, daher synthetisch im Sinne einer synthetisierenden Sprache: synthetischer Sprachbau. Die Philosophie versteht unter Synthese nach Abwägung von Pro- und Kontra (Dialektik) das Erstellen einer neuen LehräuÃerung oder Theorie.
Als Impakt (Einschlag, Aufprall, von lat. impingere = einschlagen; PPP: impactus) bezeichnet man in der Astronomie oder Geologie den Einschlag eines Himmelskörpers auf die Oberfläche eines meist sehr viel gröÃeren Körpers; beispielsweise den Einschlag eines Meteoroiden, Asteroiden oder Kometen auf die Erde. Dadurch entsteht ein sogenannter Einschlagkrater. Der den Impakt überstehende Rest des eingeschlagenen Kleinkörpers â des Impaktors â wird als Meteorit bezeichnet.
Morgens war der Abergläubischen eine schwarze Katze über den Weg gelaufen â das war schon ominös. Wie sie dann aber mittags zusammen mit ihren kleinen Neffen beim Wühlen im Dachgerümpel auch noch ein altes Zauberbuch fand, ergriff sie auf der Stelle ihre Koffer und die Flucht.
Der Begriff Peripherie (lat./gr.) bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch âUmgebungâ, beispielsweise die Umgebung einer Stadt oder einer Region im Gegensatz zum Kernbereich.
Er bezeichnet die Umfangslinie (besonders des Kreises); Rand (besonders einer Stadt); ihr Haus liegt an der Peripherie der Stadt (lat. peripheria von gr. periphéreia, urspr. âdas Herumtragen; der Umlaufâ, zu peripherein âherumtragenâ]
Oft wird der Ausdruck 'peripher' einfach verwendet, um eine Sache als zweitrangig darzustellen. Beispielsweise "...es trifft einen nur peripher..."
soweit so gut mehr weuià ich nciht
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