Sabtu, 22 Februari 2014

Welche Religion hatte Jesus?

Q. Für die Moslems war er ein Moslem, dass heisst ein Gottergebener, dass heisst ein Prophet, für die Christen ein Christ und ich denke mal dann für die Juden ein Jude????


Answer
Jesus war jüdischen Glaubens.

Er wollte aber die Verfälschung des jüdischen Glaubens beseitigen, also reformieren, zurück zu den Ursprüngen.

Das passte den religiösen Führern schon damals nicht, wenn da plötzlich ein Gläubiger meint er könne die Schriften besser auslegen.

Das Christentum ist erst durch Saulus/Paulus entstanden, der da eine Marktlücke entdeckt hat. Die jüdische Religion war die erste monotheistische Religion. Bei den anderen Völkern gab es mehrere Götter und einen Göttervater (Zeus z.B.) was zur Uneinigkeit innerhalb der Bevölkerungsgruppen anderer Regionen führte. Deswegen kam Paulus die Idee eine neue Religion zu gründen, das Christentum. Und dann wurden einfach die jüdischen Glaubens die an Jesus glaubten zu Christen umdeklariert. Denn kein Volk hätte den jüdischen Glauben angenommen. Dieser neue monotheistische Glauben fand viele Anhänger, weil die "Reklame" schon damals gut funktionierte, Reklame verkauft keine Tatsachen sondern ein Image. So wurde ein Image für Jesus konstruiert, das die Menschen angesprochen hat.

Als dann die katholische Kirche ebenfalls sehr weit von ihren Ursprüngen abgewichen war, kamen die nächsten Reformatoren, die eine REFORM der Kirche, zurück zu den Ursprüngen wollten. Einer davon war dann Luther. Der wollte keine neue Kirche gründen.

Zwischenzeitlich gab es noch einen intelligenten Menschen, Mohammed. Auch er erkannte den Vorteil einer monotheistischen Religion und da die Araber damals kein Interesse an der jüdischen Religion hatten, gründete er den Islam.

Alle berufen sich im Grunde genommen auf ein und den selben Gott. Aber trotzdem bekämpften und bekämpfen sie sich in seinem Namen bis aufs Blut.

Leider halten sich die Gläubigen nicht an die Ringparabel.

(Nathan der Weise, Lessing)

Dann könnten die im friedlicher Koexistenz beweisen welche Religion mehr Frieden bringt.

@nori: nicht UHR, wenn, dann höchstens UR - hat nichts mit der Uhrzeit zu tun sorry

Glaubenskrieg bei Yahoo???




ingo


Jetzt frage ich mich... was ist denn nun ein Christ?
George W. Bush ist auch ein Christ... hat der CIA herausgefunden!

Kann man Christen in linke, rechte und Mittelchristen einteilen?
Am Beispiel Bush kann man sehen, das er sich auf die Vergebung verlässt und sich das Christentum nutzbar macht.

Wenn sich aber 2 Personen als Christen verstehen und sich an die Gurgel gehen... dann muss es doch Unterschiede geben.
Naja... schon - aber ich kann doch nicht in gute und böse Christen unterscheiden

Aber danke schon mal



Answer
sind das die welche sonntags morgens um halb 7 besoffen aus der Disco kommen und dann am heiligen sonntag bis 15 uhr mittags ihren rausch ausschlafen ... hast du die gemeint, ich denke das sind die welche hier die grosse heilige klappe auf reissen und einen auf ober heilig machen ...

Bitte Hilfe!!!?




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kennt ihr vielleicht die geschichte von "Die Brück am Tay":
könnt ihr mir vielleicht die geschichte schreiben. Einleitung
Drei windhexen trafen sich
Plan: Unglück,Einsturz der brücke über den Firth of Tay in Schottland
Zug ebenfalls sturz in die Fluten
7 uhr am Abend
bitte das ist wichtig ich glaube ihr könnt es besser formulieren



Answer
Theodor Fontane (1819 - 1898)
Die Brück' am Tay


»Wann treffen wir drei wieder zusamm'?«
»Um die siebente Stund', am Brückendamm.«
»Am Mittelpfeiler.« »Ich lösche die Flamm'.«
»Ich mit.«
»Ich komme vom Norden her.«
»Und ich von Süden.«
»Und ich vom Meer.«
»Hei, das gibt ein Ringelreihn,
Und die Brücke muà in den Grund hinein.«
»Und der Zug, der in die Brücke tritt
Um die siebente Stund'?«
»Ei der muà mit.«
»Muà mit.«
»Tand, Tand,
Ist das Gebilde von Menschenhand.«

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut', ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu,
Sehen und warten, ob nicht ein Licht
Ãbers Wasser hin »ich komme« spricht,
»Ich komme, trotz Nacht und Sturmesflug,
Ich, der Edinburger Zug.«

Und der Brückner jetzt: »Ich seh einen Schein
Am anderen Ufer. Das muà er sein.
Nun Mutter, weg mit dem bangen Traum,
Unser Johnie kommt und will seinen Baum,
Und was noch am Baume von Lichtern ist,
Zünd' alles an wie zum heiligen Christ,
Der will heuer zweimal mit uns sein, -
Und in elf Minuten ist er herein.«

Und es war der Zug. Am Süderturm
Keucht er vorbei jetzt gegen den Sturm,
Und Johnie spricht: »Die Brücke noch!
Aber was tut es, wir zwingen es doch.
Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf,
Die bleiben Sieger in solchem Kampf,
Und wie's auch rast und ringt und rennt,
Wir kriegen es unter: das Element.«

»Und unser Stolz ist unsre Brück';
Ich lache, denk ich an früher zurück,
An all den Jammer und all die Not
Mit dem elend alten Schifferboot;
Wie manche liebe Christfestnacht
Hab ich im Fährhaus zugebracht,
Und sah unsrer Fenster lichten Schein,
Und zählte, und konnte nicht drüben sein.«

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut' ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu;
Denn wütender wurde der Winde Spiel,
Und jetzt, als ob Feuer vom Himmel fiel',
Erglüht es in niederschieÃender Pracht
Ãberm Wasser unten ... Und wieder ist Nacht.

»Wann treffen wir drei wieder zusamm'?«
»Um Mitternacht, am Bergeskamm.«
»Auf dem hohen Moor, am Erlenstamm.«
»Ich komme.« »Ich mit.«
»Ich nenn euch die Zahl.«
»Und ich die Namen.«
»Und ich die Qual.«
»Hei! Wie Splitter brach das Gebälk entzwei.«
»Tand, Tand,
Ist das Gebilde von Menschenhand.«



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