Q.
Answer
Kreide hinter dem Ohr...
Im Büro ist es wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken. Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren. Dort angekommen, geht's erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeiÃt er sich in seine Klamotten. Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt:
"Hast du ein Stück Kreide?"
"Was denn für Kreide?" fragt sie.
"Na, einfach ein Stück Tafelkreide!"
Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.
Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage:
"Wo kommst du denn so spät her?"
Er erklärt Ihr in knappen Worten:
"Es ist im Büro mal wieder später geworden ... Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heià waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden..."
Sie grinst ihn an und erwidert:
"Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!"
Die Wette
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 DM-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper: "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloÃen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!" "Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ?Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!? und er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo ist jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"
Schwimmbadbesuch
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Strassenbahn fahren... und zu Fuss geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so grösser wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.
An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermässigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermässigten Einlass in den Badespass-Park!
Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuss mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum...
Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fussball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu....
Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!
Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und geniesse gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.
Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst, um danach in meinen Turnschuh zu scheissen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine ****-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fussball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schiesse ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fussball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen...
Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heisses Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Schwimmbad!
Kreisverkehr
Zwei Bekannte von mir setzen sich abends hin und qualmen sich die Birne zu - soweit ganz normal. Dann kam ihnen die zündende Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als die beiden einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, da kam ihnen die zündende Idee:
"Hey, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut...
Und weil es Gott nicht anders wollte, kam ihnen beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr ihnen in den Kofferraum bzw. besser sie ihm gegen die Motorhaube.
Die zwei Typen sitzen also in ihrer Karre und kriegen die volle Bullenschickung nach dem Motto "Jetzt ist alles aus...". Und auch als die Polizei eintrifft, können die zwei ihr Pech noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto "Ja, wir haben grad 2g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben sich die beiden bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Sie beobachten im Rückspiegel wie 2 Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist vorne - die beiden kurz vorm Hohldrehen.
Sie kurbeln das Fahrerfenster runter, der Bulle glotzt sie an und sagt: "Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Es gibt noch einen Gott - es gibt noch Gerechtigkeit!
Radarkontrolle
Heute habe ich auf der Bundesstrasse richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren). Als ich unter einer Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Bullen mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: "Wohin so schnell, junge Frau?"
Ich antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstreckerin!"
"Af..Afterstreckerin?" stotterte er. " Und was genau macht eine Afterstreckerin?"
"Also", fing ich an,"zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis er ungefähr zwei Meter breit ist."
"Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter grossen Arschloch, bitteschön?"
Darauf antworte ich sehr höflich: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!"
Bussgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR
Kreide hinter dem Ohr...
Im Büro ist es wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken. Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren. Dort angekommen, geht's erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeiÃt er sich in seine Klamotten. Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt:
"Hast du ein Stück Kreide?"
"Was denn für Kreide?" fragt sie.
"Na, einfach ein Stück Tafelkreide!"
Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.
Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage:
"Wo kommst du denn so spät her?"
Er erklärt Ihr in knappen Worten:
"Es ist im Büro mal wieder später geworden ... Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heià waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden..."
Sie grinst ihn an und erwidert:
"Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!"
Die Wette
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 DM-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper: "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloÃen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!" "Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ?Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!? und er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo ist jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"
Schwimmbadbesuch
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Strassenbahn fahren... und zu Fuss geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so grösser wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.
An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermässigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermässigten Einlass in den Badespass-Park!
Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuss mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum...
Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fussball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu....
Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!
Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und geniesse gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.
Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst, um danach in meinen Turnschuh zu scheissen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine ****-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fussball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schiesse ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fussball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen...
Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heisses Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Schwimmbad!
Kreisverkehr
Zwei Bekannte von mir setzen sich abends hin und qualmen sich die Birne zu - soweit ganz normal. Dann kam ihnen die zündende Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als die beiden einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, da kam ihnen die zündende Idee:
"Hey, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut...
Und weil es Gott nicht anders wollte, kam ihnen beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr ihnen in den Kofferraum bzw. besser sie ihm gegen die Motorhaube.
Die zwei Typen sitzen also in ihrer Karre und kriegen die volle Bullenschickung nach dem Motto "Jetzt ist alles aus...". Und auch als die Polizei eintrifft, können die zwei ihr Pech noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto "Ja, wir haben grad 2g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben sich die beiden bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Sie beobachten im Rückspiegel wie 2 Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist vorne - die beiden kurz vorm Hohldrehen.
Sie kurbeln das Fahrerfenster runter, der Bulle glotzt sie an und sagt: "Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Es gibt noch einen Gott - es gibt noch Gerechtigkeit!
Radarkontrolle
Heute habe ich auf der Bundesstrasse richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren). Als ich unter einer Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Bullen mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: "Wohin so schnell, junge Frau?"
Ich antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstreckerin!"
"Af..Afterstreckerin?" stotterte er. " Und was genau macht eine Afterstreckerin?"
"Also", fing ich an,"zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis er ungefähr zwei Meter breit ist."
"Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter grossen Arschloch, bitteschön?"
Darauf antworte ich sehr höflich: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!"
Bussgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR
Möcht gern mal lachen,was.....?
Q. ......hast Du für einen Witz dauf ?
(Vorsichtig sein in der Wortwahl)
@musikfreak
......hammerge.....!
Das lass ich nachher raus.
@Whysky
cool
@oh_w
lachen.lachen
@schweigerin
das Ding ist gebongt
@kampfgnom
das ist ein Ding,den auswendig lernen
und jeder ist ohne Alk besoffen
,@fabianhanover
Danke für den Link
(Vorsichtig sein in der Wortwahl)
@musikfreak
......hammerge.....!
Das lass ich nachher raus.
@Whysky
cool
@oh_w
lachen.lachen
@schweigerin
das Ding ist gebongt
@kampfgnom
das ist ein Ding,den auswendig lernen
und jeder ist ohne Alk besoffen
,@fabianhanover
Danke für den Link
Answer
Eine alte Dame kommt in die Deutsche Bank. Sie geht zum Schalter und spricht den jungen Kerl dahinter an: "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen."
Der Bankangestellte freut sich natürlich über die neue Kundin und möchte noch wissen, wie viel die Dame denn zum Start einzahlen möchte.
"1.000.000 Euro", sagt die Dame.
Der Bankangestellte macht groÃe Augen. "Wo haben Sie bitte so viel Geld her?"
Die ältere Dame möchte es dem Angestellten nicht sagen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt bei dieser Summe, als die Dame zum Filialleiter zu bringen. Er bittet die Dame nach hinten in ein Zimmer, erläutert dem Filialleiter kurz die Situation und lässt die beiden alleine.
"Wo haben Sie bitte so viel Geld her, meine Dame?"
"Das ist alles Geld aus gewonnenen Wetten.", sagt sie.
Der Leiter der Bank, der sich das nicht vorstellen kann, möchte gerne wissen, was das für Wetten sind.
Die ältere Dame macht ihm einen Vorschlag: "Passen Sie auf, ich Wette mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Ihr bestes Stück eckig ist!"
Der Leiter ganz empört: "Na hören Sie mal, das ist bestimmt nicht eckig! Das ist so normal wie von jedem anderen!"
Die Dame: "Wenn Sie sich so sicher sind, dann können wir ja wetten."
Nach ein paar mal überlegen willigt der Filialleiter ein und sie verabreden sich für Dienstagmorgen um 10.00 Uhr.
In der Nacht liegt der Filialleiter im Bett. Er geht mit seiner Hand in seinen Schritt und prüft nochmal nach. Alles ganz normal, kein bisschen eckig! Das kann die Dame gar nicht gewinnen! Beruhigt schläft er ein. Am nächsten Tag kommt die Dame dann wie verabredet in sein Büro, hat aber ihren Anwalt dabei, als Zeugen, wie sie meint.
"Na gut, dann lassen Sie mal sehen!"
Der Filialleiter lässt die Hose runter. "Hier, alles normal!"
Die Dame guckt ein wenig und meint: "Nun ja, ein wenig eckig sehen die schon aus...!"
Der Filialleiter ist empört und betont, dass alles normal bei ihm sei.
"Um ganz sicher zu sein, muss ich die mal anfassen!"
Das will der Filialleiter natürlich zuerst nicht, aber da es schlieÃlich um viel Geld geht, willigt er ein.
In dem Moment, als die ältere Dame vor ihm kniet und an seinen Hoden rumspielt, sieht er, wie der Anwalt in der Ecke steht und immer wieder mit seinem Kopf vor die Wand haut.
"Was ist denn mit Ihrem Anwalt los?"
"Nun ja", meint die Alte, "Sie haben die Wette zwar gewonnen, weil Ihre Hoden wirklich nicht eckig sind, aber ich habe mit meinem Anwalt um 20.000 Euro gewettet, dass ich am Dienstag morgen um 10.00 Uhr die Eier vom Filialleiter der Bank in der Hand halten werde!"
Eine alte Dame kommt in die Deutsche Bank. Sie geht zum Schalter und spricht den jungen Kerl dahinter an: "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen."
Der Bankangestellte freut sich natürlich über die neue Kundin und möchte noch wissen, wie viel die Dame denn zum Start einzahlen möchte.
"1.000.000 Euro", sagt die Dame.
Der Bankangestellte macht groÃe Augen. "Wo haben Sie bitte so viel Geld her?"
Die ältere Dame möchte es dem Angestellten nicht sagen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt bei dieser Summe, als die Dame zum Filialleiter zu bringen. Er bittet die Dame nach hinten in ein Zimmer, erläutert dem Filialleiter kurz die Situation und lässt die beiden alleine.
"Wo haben Sie bitte so viel Geld her, meine Dame?"
"Das ist alles Geld aus gewonnenen Wetten.", sagt sie.
Der Leiter der Bank, der sich das nicht vorstellen kann, möchte gerne wissen, was das für Wetten sind.
Die ältere Dame macht ihm einen Vorschlag: "Passen Sie auf, ich Wette mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Ihr bestes Stück eckig ist!"
Der Leiter ganz empört: "Na hören Sie mal, das ist bestimmt nicht eckig! Das ist so normal wie von jedem anderen!"
Die Dame: "Wenn Sie sich so sicher sind, dann können wir ja wetten."
Nach ein paar mal überlegen willigt der Filialleiter ein und sie verabreden sich für Dienstagmorgen um 10.00 Uhr.
In der Nacht liegt der Filialleiter im Bett. Er geht mit seiner Hand in seinen Schritt und prüft nochmal nach. Alles ganz normal, kein bisschen eckig! Das kann die Dame gar nicht gewinnen! Beruhigt schläft er ein. Am nächsten Tag kommt die Dame dann wie verabredet in sein Büro, hat aber ihren Anwalt dabei, als Zeugen, wie sie meint.
"Na gut, dann lassen Sie mal sehen!"
Der Filialleiter lässt die Hose runter. "Hier, alles normal!"
Die Dame guckt ein wenig und meint: "Nun ja, ein wenig eckig sehen die schon aus...!"
Der Filialleiter ist empört und betont, dass alles normal bei ihm sei.
"Um ganz sicher zu sein, muss ich die mal anfassen!"
Das will der Filialleiter natürlich zuerst nicht, aber da es schlieÃlich um viel Geld geht, willigt er ein.
In dem Moment, als die ältere Dame vor ihm kniet und an seinen Hoden rumspielt, sieht er, wie der Anwalt in der Ecke steht und immer wieder mit seinem Kopf vor die Wand haut.
"Was ist denn mit Ihrem Anwalt los?"
"Nun ja", meint die Alte, "Sie haben die Wette zwar gewonnen, weil Ihre Hoden wirklich nicht eckig sind, aber ich habe mit meinem Anwalt um 20.000 Euro gewettet, dass ich am Dienstag morgen um 10.00 Uhr die Eier vom Filialleiter der Bank in der Hand halten werde!"
Könnte man sich denn an einen Freitag um 18.22 Uhr ein Bier gönnen?
Schnucki
....oder ist das für eine Dame wie mich unvorteilhaft?
Answer
Schnucki Putzi suche Deinen Goenner an der naechsten Bar. Es ist vorteilhaft fuer den mageren Geldbeutel sich einladen zu lassen, auch vor 18.22. Das sind die Vorteile die Damengegenueber Maennern haben.
Schnucki Putzi suche Deinen Goenner an der naechsten Bar. Es ist vorteilhaft fuer den mageren Geldbeutel sich einladen zu lassen, auch vor 18.22. Das sind die Vorteile die Damengegenueber Maennern haben.
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