uhren 500 euro image
feelflows
Ãber den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch Ladendiebtahl verursacht wird, müssen wir nicht reden, das ist bekannt. Hinzu käme der Aspekt der Hygiene (Stichwort: Obst, Gemüse, etc.) und auch der kommunikative Aspekt wäre nicht zu verachten: Ganz so wie früher, als die freundliche Bedienung noch mit Liebe die Petersilienwurzel in braunes Packpapier einschlug und über den Ladentresen reichte und für jeden ein freundliches Wort parat hatte und sogar beim Nähgarn noch kompetent beraten konnte...
Wie seht ihr das, sehr geehrte Konsumenten?
Die volkswirtschaftlichen Schäden durch Ladendiebstahl im Einzelhandel werden jährlich auf ca. 2,5 Mrd. Euro geschätzt! (Quelle: Google)
Answer
wie wahr, wie wahr. Frühe kaufte ich stets mehrere Bund Petersilie täglich frisch.
Was als endgültig überholt gegolten hat, dürfte nun zum neuen Trend im Lebensmittelhandel werden - zumindest im urbanen Bereich: die Rückkehr der kleinen Supermärkte mit Bedienung.
So kündigte etwa die REWE-Tochter Merkur, bekannt für ihre Riesenmärkte an den AusfallstraÃen der Städte, am Donnerstag an, zurück in die Stadt und in kleinere Geschäfte gehen zu wollen: Die Lebensmittelkette erklärte anlässlich der Eröffnung der neuen Filiale im Wiener Stadion Center, dass die Verkaufsflächen künftig etwas verkleinert werden.
Die Märkte sollen "überschaubar" werden, und es soll "menscheln", so Vorstandsmitglied Manfred Denner.
Trend zu kleineren Läden
Der Trend beim Einkaufen geht laut einer kürzlich veröffentlichten Studie von A. T. Kearney wieder in Richtung kleinere Läden nach Vorbild von "Tante Emma". Merkur versucht mit einem neuen Marktkonzept und kleineren Geschäften, dem Trend zu folgen.
Während die 106 Märkte in Ãsterreich im Schnitt 2.200 m2 Verkaufsfläche anbieten, soll diese in den kommenden Jahren auf 2.000 m2 gesenkt werden. Hypermärkte wie jener in der Shoppingcity Seiersberg in der Steiermark mit insgesamt rund 6.000 m2 sollen die Ausnahme bleiben, so Denner.
"Emotionale Erlebniswelt"
Nachdem viele Supermärkte riesige Geschäfte in den Einkaufszentren rund um die Städte eröffnet hätten, wolle Merkur wieder "zurück in die City" und die Funktion eines Nahversorgers übernehmen, erklärte der Vorstand.
Die geplanten 15 bis 20 Märkte in den kommenden drei bis fünf Jahren sollen "kompakt" und auf Basis des Konzepts der "emotionalen Erlebniswelten" mit Bedienung entstehen.
Persönliche Betreuung wichtig
Rund 15 Prozent der Kunden greifen vor allem in den Spitzenzeiten von 10.00 bis 12.00 und 17.00 bis 19.00 Uhr zu den fertig abgepackten Frischwaren. Der Rest legt Wert auf persönliche Betreuung.
Ãberforderte Kunden
Von Online-Shopping für das Segment der frischen Lebensmittel halte man bei Merkur nichts, die Zeit sei für Hauszustellung von Gemüse und Co. im groÃen Stil noch nicht reif, so Vorstandsmitglied Michael Franek.
Auch "Selfscanning" und "Selfpayment" - also das eigenständige Einscannen und Bezahlen ohne Kassierer - seien "momentan nicht sinnhaft", weil sie die Kunden überforderten.
Spar setzt auf "Frischmarkt"
Ãhnlich ist die Verkaufsflächensituation beim schärfsten Konkurrenten des REWE-Konzerns (Billa, Merkur, Mondo/Penny, Emma und Bipa), Spar Ãsterreich, wenngleich das Unternehmen gezwungenermaÃen eher kleinere Geschäfte aufsperrt. GröÃere Märkte wie etwa Interspar ab 3.500 m2 hätten Potenzial, könnten aber wegen der Raumordnung schwer realisiert werden, so Konzernsprecherin Nicole Berkmann im APA-Gespräch.
Daher würden mehrere kleine Spar-Märkte eröffnet bzw. alte Geschäfte modernisiert. Bei Spar verfolge man das Konzept des "Frischmarktes" in der Mitte des Ladens bereits seit rund vier Jahren.
MilliardeneinbuÃen drohen
Der Berater A. T. Kearney schätzt in seiner Studie, bei der Führungskräfte aus Handel und Industrie befragt wurden, dass dem heimischen Lebensmittelhandel bis zum Jahr 2020 UmsatzeinbuÃen von bis zu 2,1 Mrd. Euro und der Verlust von 900.000 Kunden drohen.
Der Hauptgrund neben der demografischen Entwicklung: Das Bedürfnis der Kunden nach individuellem Service und Regionalität steige - nach dem Vorbild der früheren "Tante Emma"-Läden. Statt breitem Sortiment zählt laut Studie schnelles, unkompliziertes Einkaufen. Statt in riesige Supermärkte ziehe es die Ãsterreicher in innovative Innenstadtshops.
wie wahr, wie wahr. Frühe kaufte ich stets mehrere Bund Petersilie täglich frisch.
Was als endgültig überholt gegolten hat, dürfte nun zum neuen Trend im Lebensmittelhandel werden - zumindest im urbanen Bereich: die Rückkehr der kleinen Supermärkte mit Bedienung.
So kündigte etwa die REWE-Tochter Merkur, bekannt für ihre Riesenmärkte an den AusfallstraÃen der Städte, am Donnerstag an, zurück in die Stadt und in kleinere Geschäfte gehen zu wollen: Die Lebensmittelkette erklärte anlässlich der Eröffnung der neuen Filiale im Wiener Stadion Center, dass die Verkaufsflächen künftig etwas verkleinert werden.
Die Märkte sollen "überschaubar" werden, und es soll "menscheln", so Vorstandsmitglied Manfred Denner.
Trend zu kleineren Läden
Der Trend beim Einkaufen geht laut einer kürzlich veröffentlichten Studie von A. T. Kearney wieder in Richtung kleinere Läden nach Vorbild von "Tante Emma". Merkur versucht mit einem neuen Marktkonzept und kleineren Geschäften, dem Trend zu folgen.
Während die 106 Märkte in Ãsterreich im Schnitt 2.200 m2 Verkaufsfläche anbieten, soll diese in den kommenden Jahren auf 2.000 m2 gesenkt werden. Hypermärkte wie jener in der Shoppingcity Seiersberg in der Steiermark mit insgesamt rund 6.000 m2 sollen die Ausnahme bleiben, so Denner.
"Emotionale Erlebniswelt"
Nachdem viele Supermärkte riesige Geschäfte in den Einkaufszentren rund um die Städte eröffnet hätten, wolle Merkur wieder "zurück in die City" und die Funktion eines Nahversorgers übernehmen, erklärte der Vorstand.
Die geplanten 15 bis 20 Märkte in den kommenden drei bis fünf Jahren sollen "kompakt" und auf Basis des Konzepts der "emotionalen Erlebniswelten" mit Bedienung entstehen.
Persönliche Betreuung wichtig
Rund 15 Prozent der Kunden greifen vor allem in den Spitzenzeiten von 10.00 bis 12.00 und 17.00 bis 19.00 Uhr zu den fertig abgepackten Frischwaren. Der Rest legt Wert auf persönliche Betreuung.
Ãberforderte Kunden
Von Online-Shopping für das Segment der frischen Lebensmittel halte man bei Merkur nichts, die Zeit sei für Hauszustellung von Gemüse und Co. im groÃen Stil noch nicht reif, so Vorstandsmitglied Michael Franek.
Auch "Selfscanning" und "Selfpayment" - also das eigenständige Einscannen und Bezahlen ohne Kassierer - seien "momentan nicht sinnhaft", weil sie die Kunden überforderten.
Spar setzt auf "Frischmarkt"
Ãhnlich ist die Verkaufsflächensituation beim schärfsten Konkurrenten des REWE-Konzerns (Billa, Merkur, Mondo/Penny, Emma und Bipa), Spar Ãsterreich, wenngleich das Unternehmen gezwungenermaÃen eher kleinere Geschäfte aufsperrt. GröÃere Märkte wie etwa Interspar ab 3.500 m2 hätten Potenzial, könnten aber wegen der Raumordnung schwer realisiert werden, so Konzernsprecherin Nicole Berkmann im APA-Gespräch.
Daher würden mehrere kleine Spar-Märkte eröffnet bzw. alte Geschäfte modernisiert. Bei Spar verfolge man das Konzept des "Frischmarktes" in der Mitte des Ladens bereits seit rund vier Jahren.
MilliardeneinbuÃen drohen
Der Berater A. T. Kearney schätzt in seiner Studie, bei der Führungskräfte aus Handel und Industrie befragt wurden, dass dem heimischen Lebensmittelhandel bis zum Jahr 2020 UmsatzeinbuÃen von bis zu 2,1 Mrd. Euro und der Verlust von 900.000 Kunden drohen.
Der Hauptgrund neben der demografischen Entwicklung: Das Bedürfnis der Kunden nach individuellem Service und Regionalität steige - nach dem Vorbild der früheren "Tante Emma"-Läden. Statt breitem Sortiment zählt laut Studie schnelles, unkompliziertes Einkaufen. Statt in riesige Supermärkte ziehe es die Ãsterreicher in innovative Innenstadtshops.
Wie viel ist mein Renault Clio mit Motorschäden noch wert?
Marijke
EZ 05/2002, 200.000 km, Karosserie und Innenraum in gutem Zustand
Schlüsselnummern 3004 174
TÃV bis Ende Februar 2009
Answer
man nennt es einen wirtschaftlichen totalschaden...da die maschine tot ist....
eine maschine ist ja bekanntlich der antrieb...
dein auto hat jetzt nur noch schlachtwert als ersatzteillager für andere autos seiner baureihe, die einen unfall hatten...
schaue mal unter www.auto24.de nach oder bei ebay...da werden oft autos mit motorschaden gehandelt an selbstabholer...
vielleicht kriegste 400-600 euro dafür!...
es ist aber trotzdem besser, wenn du dort einen austauschmotor reinsetzen lassen würdest, der liegt auch so bei 600 euro...ich sehe gerade, dein auto hat ja richtig viel km auf der uhr....und dann immer schön öl , getriebe öl, motoröl, kühlwasser und frostschutz ....und das regelmäÃig, dann kannste auch 500.000 + mit so einem motor fahren!
man nennt es einen wirtschaftlichen totalschaden...da die maschine tot ist....
eine maschine ist ja bekanntlich der antrieb...
dein auto hat jetzt nur noch schlachtwert als ersatzteillager für andere autos seiner baureihe, die einen unfall hatten...
schaue mal unter www.auto24.de nach oder bei ebay...da werden oft autos mit motorschaden gehandelt an selbstabholer...
vielleicht kriegste 400-600 euro dafür!...
es ist aber trotzdem besser, wenn du dort einen austauschmotor reinsetzen lassen würdest, der liegt auch so bei 600 euro...ich sehe gerade, dein auto hat ja richtig viel km auf der uhr....und dann immer schön öl , getriebe öl, motoröl, kühlwasser und frostschutz ....und das regelmäÃig, dann kannste auch 500.000 + mit so einem motor fahren!
Gehört Andorra nun zu Frankreich oder zu Spanien, oder doch eher nur auf Briefmarken?
blauclever
@PERRO: Hast du dich damals nachts im Spiegel gesehen? ...;)
Schöne, hilfreiche Antwort übrigens.
Answer
Andorra gehört weder zu Frankreich, noch zu Spanien!
Das Principat d´Andorra ist ein kleines Fürstentum in den Pyrenäen und hat eine selbständige Regierung, die sich aus den sog. "Consellers" zusammensetzt. Für seine Regierungsarbeit erhält jeder Conseller (Rat), eine monatliche Aufwandsentschädigung von 3.600,- Euro.
Den Posten des Staatsoberhauptes teilen sich der jeweils amtierende, französische Staatspräsident und der spanische Erzbischof des Bistums Seu de Urgell.
Auf Briefmarken ist Andorra auch zu finden, jedoch gibt Andorra selbst diese Briefmarken nur über die französische und die spanische Post aus. Die andorranische Post wird von diesen beiden Unternehmen ebenfalls durchgeführt. Innerhalb des Fürstentums ist die Briefpost kostenlos und man benötigt dafür keine Briefmarken.
Wer von Andorra einen Brief in das Ausland versenden möchte, der sollte wissen, dass die französische Post für einen Brief Andorra-Deutschland ca. 3-4 Tage benötigt. Gibt man diesen Brief bei der spanischen Post auf, so ist die Gebühr dafür ein paar Cent niedriger, dafür benötigt der Brief aber mindestens 10-14 Tage, bis er den Empfänger in Deutschland erreicht.
Im Fürstentum lebt man nahezu steuerfrei und bezahlt nur ganz wenige direkte Steuern und Abgaben. Einkommen- oder Lohnsteuer gibt es nicht. Ein andorranischer Bürger der ca. 1.500,- Euro brutto verdient bekommt nach Abzug der Beiträge für Krankenkasse, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung ca. 1.380,- Euro ausbezahlt. Dafür erhält er dann mit 65 Jahren eine deutlich höhere Altersrente, als er diese für den gleichen Beitrag in Deutschland jemals erhalten würde.
Die Lebensmittel sind etwas teurer als in Spanien aber billiger als in Frankreich. Mieten sind relativ hoch und die Immobilienpreise jenseits von gut und böse und man bezahlt für ein 1-Zi.-App. mit ca. 30 m², zwischen 110.000 und 150.000 Euro. Für ein kleines Chalet sollte man zwischen 750.000 und 1 Million Euro kalkulieren.
Die Amtssprache in Andorra ist Katalanisch, es wird jedoch genauso Französisch und Spanisch gesprochen. Eigentlich beherrscht jeder Andorraner diese drei Sprachen und heute auch die meisten jüngeren Menschen zusätzlich Englisch.
Wer die andorranische Staatsbürgerschaft erwerben möchte, muss eine Wartezeit von 21 Jahren hinter sich bringen, wobei gerade Diskussionen laufen, diese Wartezeit deutlich zu verkürzen.
Preise in Andorra:
1 Liter Eurosuper mit Rabatt über Kaufhäuser oder Supermärkte 0,94 Euro - ohne Rabatt 1,01 Euro
1 Stange Marlboro-Zigaretten 19,50 andere Marken bereits ab 11,50 â¬
1 Liter Whisky ab 3,50 â¬
Trotz dieser niedrigen Alkoholpreise habe ich in den ganzen Jahren, die ich in Andorra lebe (9 Jahre), nur ein einziges Mal einen Betrunkenen nachts um 2 Uhr die StraÃe nach Hause wanken sehen.
Andorra gehört weder zu Frankreich, noch zu Spanien!
Das Principat d´Andorra ist ein kleines Fürstentum in den Pyrenäen und hat eine selbständige Regierung, die sich aus den sog. "Consellers" zusammensetzt. Für seine Regierungsarbeit erhält jeder Conseller (Rat), eine monatliche Aufwandsentschädigung von 3.600,- Euro.
Den Posten des Staatsoberhauptes teilen sich der jeweils amtierende, französische Staatspräsident und der spanische Erzbischof des Bistums Seu de Urgell.
Auf Briefmarken ist Andorra auch zu finden, jedoch gibt Andorra selbst diese Briefmarken nur über die französische und die spanische Post aus. Die andorranische Post wird von diesen beiden Unternehmen ebenfalls durchgeführt. Innerhalb des Fürstentums ist die Briefpost kostenlos und man benötigt dafür keine Briefmarken.
Wer von Andorra einen Brief in das Ausland versenden möchte, der sollte wissen, dass die französische Post für einen Brief Andorra-Deutschland ca. 3-4 Tage benötigt. Gibt man diesen Brief bei der spanischen Post auf, so ist die Gebühr dafür ein paar Cent niedriger, dafür benötigt der Brief aber mindestens 10-14 Tage, bis er den Empfänger in Deutschland erreicht.
Im Fürstentum lebt man nahezu steuerfrei und bezahlt nur ganz wenige direkte Steuern und Abgaben. Einkommen- oder Lohnsteuer gibt es nicht. Ein andorranischer Bürger der ca. 1.500,- Euro brutto verdient bekommt nach Abzug der Beiträge für Krankenkasse, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung ca. 1.380,- Euro ausbezahlt. Dafür erhält er dann mit 65 Jahren eine deutlich höhere Altersrente, als er diese für den gleichen Beitrag in Deutschland jemals erhalten würde.
Die Lebensmittel sind etwas teurer als in Spanien aber billiger als in Frankreich. Mieten sind relativ hoch und die Immobilienpreise jenseits von gut und böse und man bezahlt für ein 1-Zi.-App. mit ca. 30 m², zwischen 110.000 und 150.000 Euro. Für ein kleines Chalet sollte man zwischen 750.000 und 1 Million Euro kalkulieren.
Die Amtssprache in Andorra ist Katalanisch, es wird jedoch genauso Französisch und Spanisch gesprochen. Eigentlich beherrscht jeder Andorraner diese drei Sprachen und heute auch die meisten jüngeren Menschen zusätzlich Englisch.
Wer die andorranische Staatsbürgerschaft erwerben möchte, muss eine Wartezeit von 21 Jahren hinter sich bringen, wobei gerade Diskussionen laufen, diese Wartezeit deutlich zu verkürzen.
Preise in Andorra:
1 Liter Eurosuper mit Rabatt über Kaufhäuser oder Supermärkte 0,94 Euro - ohne Rabatt 1,01 Euro
1 Stange Marlboro-Zigaretten 19,50 andere Marken bereits ab 11,50 â¬
1 Liter Whisky ab 3,50 â¬
Trotz dieser niedrigen Alkoholpreise habe ich in den ganzen Jahren, die ich in Andorra lebe (9 Jahre), nur ein einziges Mal einen Betrunkenen nachts um 2 Uhr die StraÃe nach Hause wanken sehen.
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