uhren luxus image
Peti
Ich habe gehoert, dass in verschiedenen deutschen Staedten Wohngegenden der Besseren Gesellschaft die oeffentlichen Strassen fuer normale Buerger gesperrt sind. Nach amerikanischen Vorbild. Man brauche zum Befahren dieser Strassen eine Sonderbewilligung oder muss Anlieger sein. Wenn Das so ist, wer bezahlt die Wachdienste, wie werden die Strassen finanziert, wie vereinbart sich Das mit deutscher Freiheit.
/ grafcitce/ Also doch, da wird man nachdenklich.
Da besteht doch ein Gesetz, dass an Gewaessern der freie Yugang fuer die Allgemeinheit gesichert sein muss.
In Ludwigshafen mussten danach selbst Jachtclubs ihre Absperrungen bis in das Wasser entfernen.
Answer
Es gibt in der Tat inzwischen einige Villenviertel bei uns, die von privaten Sicherheitsdiensten rund um die Uhr bewacht werden. Das erste in Deutschland war 1992 Köln-Hahnwald. Die Security wird, alles andere wäre ja noch schöner, von den Anwohnern freilich selbst finanziert. Lebendig sind diese hermetisch abgeschirmeten Luxus-Ghettos allerdings nicht. Mich gruselte es, als ich da durchmusste.
Und was die Absperrungen anbetrifft: Das wäre, wenn überhaupt, nur möglich, wenn die StraÃen von den Anwohnern finanzierte PrivatstraÃen wären. Kurze StraÃen zu einzelnen Häusern, sowas gibts ja recht häufig. Aber ganze Viertel - mir ist so etwas nicht bekannt, obwohl ich zu dem Thema vor nicht allzu langer Zeit recherchiert habe. Nur in Berlin haben die Anwohner am Griebnitzsee vor einem Jahr tatsächlich versucht, die wunderschöne Uferpromenade von privaten Wachleuten abzusperren. Vergeblich. Obwohl Ihnen die Grundstücke anscheinend wirklich gehören, hat das Verwaltungsgericht die Aktion sofort wieder beendet. Beruhigt mich irgendwie.
Es gibt in der Tat inzwischen einige Villenviertel bei uns, die von privaten Sicherheitsdiensten rund um die Uhr bewacht werden. Das erste in Deutschland war 1992 Köln-Hahnwald. Die Security wird, alles andere wäre ja noch schöner, von den Anwohnern freilich selbst finanziert. Lebendig sind diese hermetisch abgeschirmeten Luxus-Ghettos allerdings nicht. Mich gruselte es, als ich da durchmusste.
Und was die Absperrungen anbetrifft: Das wäre, wenn überhaupt, nur möglich, wenn die StraÃen von den Anwohnern finanzierte PrivatstraÃen wären. Kurze StraÃen zu einzelnen Häusern, sowas gibts ja recht häufig. Aber ganze Viertel - mir ist so etwas nicht bekannt, obwohl ich zu dem Thema vor nicht allzu langer Zeit recherchiert habe. Nur in Berlin haben die Anwohner am Griebnitzsee vor einem Jahr tatsächlich versucht, die wunderschöne Uferpromenade von privaten Wachleuten abzusperren. Vergeblich. Obwohl Ihnen die Grundstücke anscheinend wirklich gehören, hat das Verwaltungsgericht die Aktion sofort wieder beendet. Beruhigt mich irgendwie.
Welchen Luxus könnte man sich denn zum Wochenanfang gönnen ?
casperle
Answer
ich war heute Morgen schon um 4 Uhr mit meiner Beagle - Dame kurz gassi > dann nochmal ins Bett und geschlafen bis 7.50 Uhr > nochmal kurz gassi > dann Frühstücken und jetzt schläft die Kleine schon wieder.
Habe heute FREI und nacher geht es ab zum Fressnapf > sie bekommt ne neue Leine und danach kaufe ich mir noch beim Rieger eine neue Badematte > lach.
Luxus pur > da ich heute mir zu allem Zeit lassen kann > unbezahlbar.
ich war heute Morgen schon um 4 Uhr mit meiner Beagle - Dame kurz gassi > dann nochmal ins Bett und geschlafen bis 7.50 Uhr > nochmal kurz gassi > dann Frühstücken und jetzt schläft die Kleine schon wieder.
Habe heute FREI und nacher geht es ab zum Fressnapf > sie bekommt ne neue Leine und danach kaufe ich mir noch beim Rieger eine neue Badematte > lach.
Luxus pur > da ich heute mir zu allem Zeit lassen kann > unbezahlbar.
Was ist daran eigentlich so verwerflich, wenn eine Frau gerne Mutter und Hausfrau ist?
Heidi is w
Solange man nicht genötigt ist mitzuarbeiten und sich die Zeit für die Familie nimmt.
Answer
Wir sind keine GroÃverdiener, aber ich war die ersten Jahre nur für die vier Kinder da, die im Abstand von drei Jahren geboren wurden......das finde ich sehr wichtig für die Entwicklung. Diese ersten Jahre sind äuÃerst wertvoll, unwiederbringlich und sehr schnell vorbei.
Wenn beide arbeiten, dann hat keiner so richtig Zeit und Nerven für die Kids und sie müssen mit wechselnder Betreuung aufwachsen.
Das war aber auch der einzige Luxus, den wir uns geleistet haben.....Urlaub oder ein Auto oder eine gröÃere Wohnung, das war einfach nicht drin.
Dafür sind die Kids jetzt alle selbstbewusst und mit "Basissicherheit" in ihrem Leben, was meiner Meinung nach mehr Wert ist, als das Materielle.
Die Arbeit der Hausfrau und Mutter ist wesentlich anstrengender gewesen, als mein Beruf, mein Studium oder meine jetzige Tätigkeit....das steht schon einmal fest, denn in diesen Jahren war man 24 Stunden - rund um die Uhr - beschäftigt.
Wer den "Job" gut erledigt, der hat was geleistet...für sich, für die Kinder, für die Gesellschaft und wer dazu heute noch sagt : " Ach, sie sind NUR Mutter und Hausfrau...!" der würde von mir etwas zu hören bekommen :))
@zwergaffee. Versteh nicht ganz, was Die Entscheidung auf Jahre für "Hausfrau und Mutter" mit mangelnder Emanzipation zu tun haben soll ?
Ich bin davor arbeiten gegangen, hatte währenddessen noch Pflegekinder, habe studiert, als die Jüngste 6 Jahre alt war und bin mit 45 Jahren wieder voll arbeiten gegangen. Alles eine Frage des Managements.....
Wir sind keine GroÃverdiener, aber ich war die ersten Jahre nur für die vier Kinder da, die im Abstand von drei Jahren geboren wurden......das finde ich sehr wichtig für die Entwicklung. Diese ersten Jahre sind äuÃerst wertvoll, unwiederbringlich und sehr schnell vorbei.
Wenn beide arbeiten, dann hat keiner so richtig Zeit und Nerven für die Kids und sie müssen mit wechselnder Betreuung aufwachsen.
Das war aber auch der einzige Luxus, den wir uns geleistet haben.....Urlaub oder ein Auto oder eine gröÃere Wohnung, das war einfach nicht drin.
Dafür sind die Kids jetzt alle selbstbewusst und mit "Basissicherheit" in ihrem Leben, was meiner Meinung nach mehr Wert ist, als das Materielle.
Die Arbeit der Hausfrau und Mutter ist wesentlich anstrengender gewesen, als mein Beruf, mein Studium oder meine jetzige Tätigkeit....das steht schon einmal fest, denn in diesen Jahren war man 24 Stunden - rund um die Uhr - beschäftigt.
Wer den "Job" gut erledigt, der hat was geleistet...für sich, für die Kinder, für die Gesellschaft und wer dazu heute noch sagt : " Ach, sie sind NUR Mutter und Hausfrau...!" der würde von mir etwas zu hören bekommen :))
@zwergaffee. Versteh nicht ganz, was Die Entscheidung auf Jahre für "Hausfrau und Mutter" mit mangelnder Emanzipation zu tun haben soll ?
Ich bin davor arbeiten gegangen, hatte währenddessen noch Pflegekinder, habe studiert, als die Jüngste 6 Jahre alt war und bin mit 45 Jahren wieder voll arbeiten gegangen. Alles eine Frage des Managements.....
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