uhren york image
Jerry
Es kommt (zugegebenermaÃen sehr selten) vor, daà Menschen, die zum Tod verurteilt wurden und deren Hinrichtung stattfand, nach dieser für tot erklärt wurden, jedoch danach wieder Lebenszeichen zeigen.
Haben sie damit ihre gerichtliche Strafe erhalten und sind wieder freizulassen, oder ist der Staat berechtigt, eine zweite Hinrichtung anzusetzen?
Answer
Bevor man nicht tot ist, ist man auch nicht hingerichtet worden, denn durch die Todesstrafe, soll der Tod eintreten.
>In den USA gilt es so: Wer den elektrischen Stuhl überlebt wird freigelassen, es wird nicht weiter gegen ihn verhandelt - Gottesurteil !
Auch wenn die Technik versagt?
In dem Phantasiehorrorfilm sind es angeblich 3 Stromstösse:
http://de.wikipedia.org/wiki/Seed_%28Film%29
(Aus welchen Filmen Menschen ihr selbst geglaubtes analytisches Wissen beziehen....
Die Aussage des Trailers, der Film basiere auf wahren Ereignissen, ist falsch. Des Weiteren ist die Meinung, dass ein Verurteilter nach drei fehlgeschlagenen Hinrichtungsversuchen durch StromstöÃe freigelassen werden müsse, lediglich eine GroÃstadtlegende.)
Und auch der Kindermörder und krankhafte Serienmörder, der bereits ankündigt es wieder zu tun?
Oder gilt das nur für Unschuldige?:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,130243,00.html
Und doch wohl auch nur dann, wenn es sich noch lohnt?
Und nicht wenn innere Organe oder GliedmaÃen schon verbrannt sind und Krüppel vom Stuhl herabsteigt, der so nicht leben möchte und eigentlich auch gar nicht mehr kann und unter qualvollen Schmerzen leidet und der Tagelang nach verbranntem Fleisch riecht?
Oder es handelt sich dabei wie es schon gesagt wurde um ein regelrecht schwachsinniges Gerücht.
Obwohl bereits nach dem ersten Stromstoà BewuÃtlosigkeit eintreten soll, ist dies nicht immer der Fall. Als 1946 im Bundesstaat Louisiana Willie Francis, ein 17jähriger Schwarzer, auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden sollte, überlebte er den ersten Versuch. Ein Augenzeuge berichtete: Ich sah, wie der Beamte an dem Schalter drehte und wie die Lippen (des Gefangenen) anschwollen, sein Körper sich spannte und streckte. Ich hörte, wie der verantwortliche (Beamte) den Mann drauÃen anschrie, er solle mehr Saft (Strom) geben, nachdem er gesehen hatte, daà Willie Francis noch nicht tot war. Der von drauÃen schrie zurück, mehr sei nicht möglich. Dann keuchte Willie Francis: Hört auf. LaÃt mich Luft holen.
Später berichtete Willie Francis: Ich fühlte ein Brennen in meinem Kopf und meinem linken Bein und schlug gegen die Gurte. Ich sah kleine blaue, rosa und grüne Punkte. Ein neuer Hinrichtungsbefehl wurde ausgestellt und Willie Francis ein Jahr später exekutiert, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden hatte, daà eine zweite Hinrichtung nicht gegen die Verfassung verstoÃe.
Unabhängig davon, ob ein Hinrichtungsopfer nach dem ersten Stromstoà bewuÃtlos wird oder nicht, können die lebenswichtigen Organe auch weiterhin funktionieren, so daà erneute StromstöÃe notwendig sind, um endgültig den Tod herbeizuführen.
Als Alpha Otis Stephens im Dezember 1984 in Georgia auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, berichtete die New York Times in ihrer Ausgabe vom 13. Dezember, daà der Gefangene den ersten, um 12.18 Uhr ausgelösten zweiminütigen Stromstoà überlebt und acht Minuten lang nach Luft gerungen habe, bevor ein zweiter Stromstoà ausgelöst wurde. Nach dem ersten Stromstoà sackte er in sich zusammen... kurz darauf aber sahen Zeugen, wie er nach Luft rang. In den sechs Minuten, die verstrichen, bis die Körpertemperatur sich wieder normalisiert hatte und die Ãrzte ihn untersuchen konnten, atmete Alpha Otis Stephens etwa 23mal. Der zweite -- tödliche -- Stromstoà wurde um 12.28 Uhr ausgelöst, nachdem zwei Ãrzte noch Lebenszeichen an ihm festgestellt hatten.
Als John Louis Evans im April 1983 auf dem elektrischen Stuhl in Alabama hingerichtet wurde, waren nach Augenzeugenberichten drei StromstöÃe von jeweils 1900 Volt erforderlich, bevor -- nach 14 Minuten -- sein Tod festgestellt werden konnte. Die Hinrichtung von William Vandiver auf dem elektrischen Stuhl am 16. Oktober 1985 in Indiana soll 17 Minuten gedauert haben. Fünf StromstöÃe waren erforderlich, bis man Vandiver für tot erklärte.
usw. usw.
Bevor man nicht tot ist, ist man auch nicht hingerichtet worden, denn durch die Todesstrafe, soll der Tod eintreten.
>In den USA gilt es so: Wer den elektrischen Stuhl überlebt wird freigelassen, es wird nicht weiter gegen ihn verhandelt - Gottesurteil !
Auch wenn die Technik versagt?
In dem Phantasiehorrorfilm sind es angeblich 3 Stromstösse:
http://de.wikipedia.org/wiki/Seed_%28Film%29
(Aus welchen Filmen Menschen ihr selbst geglaubtes analytisches Wissen beziehen....
Die Aussage des Trailers, der Film basiere auf wahren Ereignissen, ist falsch. Des Weiteren ist die Meinung, dass ein Verurteilter nach drei fehlgeschlagenen Hinrichtungsversuchen durch StromstöÃe freigelassen werden müsse, lediglich eine GroÃstadtlegende.)
Und auch der Kindermörder und krankhafte Serienmörder, der bereits ankündigt es wieder zu tun?
Oder gilt das nur für Unschuldige?:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,130243,00.html
Und doch wohl auch nur dann, wenn es sich noch lohnt?
Und nicht wenn innere Organe oder GliedmaÃen schon verbrannt sind und Krüppel vom Stuhl herabsteigt, der so nicht leben möchte und eigentlich auch gar nicht mehr kann und unter qualvollen Schmerzen leidet und der Tagelang nach verbranntem Fleisch riecht?
Oder es handelt sich dabei wie es schon gesagt wurde um ein regelrecht schwachsinniges Gerücht.
Obwohl bereits nach dem ersten Stromstoà BewuÃtlosigkeit eintreten soll, ist dies nicht immer der Fall. Als 1946 im Bundesstaat Louisiana Willie Francis, ein 17jähriger Schwarzer, auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden sollte, überlebte er den ersten Versuch. Ein Augenzeuge berichtete: Ich sah, wie der Beamte an dem Schalter drehte und wie die Lippen (des Gefangenen) anschwollen, sein Körper sich spannte und streckte. Ich hörte, wie der verantwortliche (Beamte) den Mann drauÃen anschrie, er solle mehr Saft (Strom) geben, nachdem er gesehen hatte, daà Willie Francis noch nicht tot war. Der von drauÃen schrie zurück, mehr sei nicht möglich. Dann keuchte Willie Francis: Hört auf. LaÃt mich Luft holen.
Später berichtete Willie Francis: Ich fühlte ein Brennen in meinem Kopf und meinem linken Bein und schlug gegen die Gurte. Ich sah kleine blaue, rosa und grüne Punkte. Ein neuer Hinrichtungsbefehl wurde ausgestellt und Willie Francis ein Jahr später exekutiert, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden hatte, daà eine zweite Hinrichtung nicht gegen die Verfassung verstoÃe.
Unabhängig davon, ob ein Hinrichtungsopfer nach dem ersten Stromstoà bewuÃtlos wird oder nicht, können die lebenswichtigen Organe auch weiterhin funktionieren, so daà erneute StromstöÃe notwendig sind, um endgültig den Tod herbeizuführen.
Als Alpha Otis Stephens im Dezember 1984 in Georgia auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, berichtete die New York Times in ihrer Ausgabe vom 13. Dezember, daà der Gefangene den ersten, um 12.18 Uhr ausgelösten zweiminütigen Stromstoà überlebt und acht Minuten lang nach Luft gerungen habe, bevor ein zweiter Stromstoà ausgelöst wurde. Nach dem ersten Stromstoà sackte er in sich zusammen... kurz darauf aber sahen Zeugen, wie er nach Luft rang. In den sechs Minuten, die verstrichen, bis die Körpertemperatur sich wieder normalisiert hatte und die Ãrzte ihn untersuchen konnten, atmete Alpha Otis Stephens etwa 23mal. Der zweite -- tödliche -- Stromstoà wurde um 12.28 Uhr ausgelöst, nachdem zwei Ãrzte noch Lebenszeichen an ihm festgestellt hatten.
Als John Louis Evans im April 1983 auf dem elektrischen Stuhl in Alabama hingerichtet wurde, waren nach Augenzeugenberichten drei StromstöÃe von jeweils 1900 Volt erforderlich, bevor -- nach 14 Minuten -- sein Tod festgestellt werden konnte. Die Hinrichtung von William Vandiver auf dem elektrischen Stuhl am 16. Oktober 1985 in Indiana soll 17 Minuten gedauert haben. Fünf StromstöÃe waren erforderlich, bis man Vandiver für tot erklärte.
usw. usw.
Was kann man in New York alles machen?
Monique
Wir sind bald ein paar Tage in New York und möchten wissen wie wir unsere Zeit dort vertreiben.
Mal abgesehen von Time Square, Central Park, WTC, Statue of Liberty, Brooklyn Bridge was ist sonst noch zu sehen? Bitte keine Museen!!! Tipps für Lunch, Dinner, Late Night Locations sind gern gesehen (mittlere Preisklasse). Wenn jemand bekannte Drehorte weiÃ, wäre ich auch sehr dankbar. Danke schon mal für eure Tipps.
Answer
Ich würde ir die Grand Central Station, das Chrysler Building, die Wall Street, das Empire Sate Builing, St. Patrick's, die Fifth Avenues mit den ganzen groÃartigen Kaufhäusern aneshen, eine Broadway Show besuchen, die Radio City Music Hall, eine Führung bei der UN machen (sehr empfehlenswert). Drehorte sind in NWY an jeder Ecke aber besonders markant sind die Brookly Bridge, Coney Island, Chinatown und der Central Park. Tipps für Lunch und Dinner sind schwierig weil die Szene ständig wechselt und es darauf ankommt WO Du gerade bist. Late Night locations sind sie eigentlich alle, New York never sleeps, Du findest rund um die Uhr Läden die offen haben.
Ich würde ir die Grand Central Station, das Chrysler Building, die Wall Street, das Empire Sate Builing, St. Patrick's, die Fifth Avenues mit den ganzen groÃartigen Kaufhäusern aneshen, eine Broadway Show besuchen, die Radio City Music Hall, eine Führung bei der UN machen (sehr empfehlenswert). Drehorte sind in NWY an jeder Ecke aber besonders markant sind die Brookly Bridge, Coney Island, Chinatown und der Central Park. Tipps für Lunch und Dinner sind schwierig weil die Szene ständig wechselt und es darauf ankommt WO Du gerade bist. Late Night locations sind sie eigentlich alle, New York never sleeps, Du findest rund um die Uhr Läden die offen haben.
Möchtest du uns deine bisherige schlimmste Flugreise schildern?
Aberhallo
Meine war die nach Indien. durch Blitz getroffen, Bombenalarm, Koffer verloren, Ticket vergessen, Abflugszeit verschoben,...alles waren dabei. Und 23 Stunden unterwegs. Ein Horrortrip bleibt unvergesslich!
Sorry. Von Reise zur Recht verrutscht!
Answer
da ich eh nicht gerne fliege ist es echt ein Problem bei mir und ich glaube deswegen ist auch jedes Mal was los wenn ich mitfliege.
Einmal von Berlin bis Stuttgart so ein heftiges Gewitter - da konnte nicht einmal die Crew was zu trinken oder essen austeilen > die muÃten auch auf ihren Sitzen festgeschnallt bleiben > ich habe das > GegrüÃet seist du Maria Mutter Gottes gebetet.
Als wir nach New York geflogen sind hatten wir auch Probleme bei der Landung und als wir wieder heim fliegen wollten > dachten wir schon wir müssen noch ne Nacht auf dem Flughafen verbringen, da es so stark geschneit hatte > war am Anfang kein Start möglich > doch nach zwei Stunden durften wir dann gerade noch abheben > da es schon in die Nacht hinein ging.
Madeira > auch die Landung - furchtbar und beim Anflug zur Dominikanischen Republik > durch den Sturm "Mitch" war es glaub? vor 14 Jahren > mussten wir ja landen da wir keinen Sprit mehr hatten > mehr als gewagt > es wurde auch schon dunkel > da es ja 18 Uhr war > da wird es immer so schnell dunkel da unten > ich habe schon soviel erlebt mit der fliegerei > und doch wenn man halt wo hin möchte > bleibt einem ja nichts anderes übrig.
Doch eines muss ich trotz meiner Flugangst auch sagen > lieber mit dem Flieger als mit dem Bus irgendwo hin > in den Urlaub > oder mit dem Auto - da bin ich auch immer gerne mit dabei.
da ich eh nicht gerne fliege ist es echt ein Problem bei mir und ich glaube deswegen ist auch jedes Mal was los wenn ich mitfliege.
Einmal von Berlin bis Stuttgart so ein heftiges Gewitter - da konnte nicht einmal die Crew was zu trinken oder essen austeilen > die muÃten auch auf ihren Sitzen festgeschnallt bleiben > ich habe das > GegrüÃet seist du Maria Mutter Gottes gebetet.
Als wir nach New York geflogen sind hatten wir auch Probleme bei der Landung und als wir wieder heim fliegen wollten > dachten wir schon wir müssen noch ne Nacht auf dem Flughafen verbringen, da es so stark geschneit hatte > war am Anfang kein Start möglich > doch nach zwei Stunden durften wir dann gerade noch abheben > da es schon in die Nacht hinein ging.
Madeira > auch die Landung - furchtbar und beim Anflug zur Dominikanischen Republik > durch den Sturm "Mitch" war es glaub? vor 14 Jahren > mussten wir ja landen da wir keinen Sprit mehr hatten > mehr als gewagt > es wurde auch schon dunkel > da es ja 18 Uhr war > da wird es immer so schnell dunkel da unten > ich habe schon soviel erlebt mit der fliegerei > und doch wenn man halt wo hin möchte > bleibt einem ja nichts anderes übrig.
Doch eines muss ich trotz meiner Flugangst auch sagen > lieber mit dem Flieger als mit dem Bus irgendwo hin > in den Urlaub > oder mit dem Auto - da bin ich auch immer gerne mit dabei.
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