Rabu, 05 Maret 2014

Neue Bewährungsstrafe?




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Frauenmörder aus Quedlinburg
bleibt auf freiem FuÃ
Frauenmörder Frank O. (40) aus Sachsen-Anhalt wurde im Dezember 2006 nach 22 Jahren aus der Haft entlassen. Aufgrund einer Gesetzeslücke konnte keine nachträgliche Sicherungsverwahrung verhängt werden, obwohl er als rückfallgefährdet und hochgefährlich eingestuft wurde.

Seitdem steht er unter ständiger Polizeibewachung von mehr als 30 Beamten in Zivil â zum Schutz der Ãffentlichkeit!

Das Unglaubliche: Obwohl er gerade mal knapp vier Monate auf freiem Fuà ist, hat er bereits mehrfach gegen seine Bewährungsauflagen verstoÃen. Deshalb musste sich der Sexualstraftäter heute erneut vor Gericht verantworten.

Laut Gericht verlieà er drei Mal unerlaubt den Landkreis Quedlinburg. Einmal war es ihm sogar gelungen, seinen Bewachern zu entwischen und ein Bordell in Halberstadt zu besuchen. Wieder nur 3 Mon. auf Bewährung.
Lacht er die Deutsche Justiz aus .?
Und wer bezahlt das der Richter ?



Answer
Diese erneute Bewährungsstrafe ist absolut lächerlich. Vor allem die Begründung dazu. Wie kann ein Richter sagen, daà zu keinem Zeitpunkt Gefahr von ihm ausging? Das verstehe wer will. Ich jedenfalls nicht.
Da wird dieser Kerl rund um die Uhr bewacht, weil er als hochgefährlich und vor allem als rückfallgefährdet gilt, und der Richter erzählt, daà keine Gefahr von ihm ausging.
Weshalb bitte werden unsere Steuergelder für eine Rundumüberwachung verschleudert, wenn ja angeblich bei diesen Sonderausflügen zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden hat? Und wer bitte hat diese unfähigen Beamten ausgebildet, die nicht mal fähig sind, einen einzelnen Mann zu überwachen, obwohl es ja insgesamt 30 Polizisten sind? Wenn diese Beamte für den Rest der Polizei stehen, dann frage ich mich ernsthaft, ob nicht an der allgemeinen Polizeiausbildung was geändert werden soll.
Wie soll sich der einzelne Bürger sicher fühlen, wenn es 30 Mann nicht schaffen, auch nur einen einzelnen unter Kontrolle zu halten?
Für den Ãberwachten ist das Ganze ja scheinbar ein leichtes Spiel, dessen Regeln er geschickt zu umgehen weiÃ. Auch wenn er im Fernsehen rumheult, daà ihm das ganze Theater auf den Senkel geht, und er dadurch nicht die Möglichkeit hätte, ein normales Leben zu führen.
Ich finde, daà das Ganze nur noch lächerlich ist, da es eh nichts bringt. Mir tun nur die Angehörigen der Opfer leid, denn die müssen sich doch doppelt gestraft fühlen. Denn wer sagt ihnen, daà der Kerl nicht bei ihnen vorstellig wird, wenn er mal wieder die Beamten abgehängt hat? Die leben jetzt auch wieder in Angst vor Racheattacken. Und die Bürger in direkter Umgebung haben ebenfalls nur noch Angst.
Ich jedenfalls hätte nach diesen Ausflügen eine Begutachtung duch einen Psychiater angeordnet, damit vieleicht wieder etwas Gerechtigkeit ins Spiel kommt, und der "nette Junge" wieder in Behandlung. Eben weil er hochgefährlich ist.
Doch wie immer ist es halt so, daà erst was passieren muÃ, bevor unsere Justiz handelt. Dann aber ist es zu spät.



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