Selasa, 09 Juli 2013

Sind Unternehmen wie Kaufhof und Karstadt heute noch zeitgemäß ?

uhren karstadt
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veit56211d


Ich kenne die Zeit als es noch Geschäftsleiter,Personalchefs,Einkäufer,Sekretärinnen,Abteilungsleiter,Lageristen gab und in jedem Gang und hinter jeder Theke Fachpersonal tätig war. Heutzutage gibt es in SB-Warenhäusern und bei Discounter Geschäften nur eine kleine Anzahl Mitarbeiter die Alles rund um die Uhr schaffen müssen und ein Verkäufer- oder Hilfsarbeiter Gehalt beziehen.
"Kassiererinnen" sind sehr teuer und haben Brutto über 3000,- Euro - somit werden sie herausgemobbt oder müssen einem Vertrag zu anderen Bedingungen zustimmen wenn sie nicht bereit sind bis zu 60 Stunden wöchentlich (statt vertraglich 37,5 Std.) zu leisten !!!
Darum brauchen Real,Toom,Globus und Aldi,Lidl,Norma auch nie eine Staatshilfe !!!



Answer
Die Kaufhäuser waren in den 60/70 und vielleicht 80er Jahre noch sehr angesagt. Aber dieses Konzept ist nicht mehr zeitgemäÃ. Die Kosten für die Unterhaltung eines Riesenkaufhaus sind Wahnsinn.

Ein groÃes Kaufhaus hat alleine einen Stromkostenanteil für die Rolltreppen von 20000,-- im Monat zu berappen. Die Personalkosten stellen den gröÃten Kostenfaktor.

Wir werden in den nächsten Jahren ein Kaufhaussterben erleben.

Der Staat muss sich aus solchen Unternehmen, wie Karstadt, Continental raushalten. Das sind privatwirtschaftliche Unternehmen. Die Eigentümer sitzen auf Milliarden und verlangen frech noch Steuergelder.

Die sauberste Lösung ist die Insolvenz.

P. S. Unter der Kanzlerschaft von Schröder hatten wir das gleiche Spiel mit Philipp Holzmann. Geld wurde reingepumpt. Am Ende waren sie doch pleite und das Geld futsch.

Warum wird Weihnachtsgebäck schon anfang Herbst verkauft?




xAdore Lif





Answer
jeder will der erste sein

Weihnachtsstimmungskrieg im deutschen Handel
10. Oktober
Schönster Altweibersommer. Noch einmal Menschen in T-Shirts und Sandalen in den Strassencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich um
10 Uhr 47 kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!" Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.
Zunächst reagiert Tengelmann-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.
15 Uhr 07: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.
16 Uhr 32: Die Filialen von Penny und Ihr Kauf bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 12. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.
11. Oktober
7.30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleissenden Schein von 260000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen, immerhin haben jetzt auch Spar, Co-op und Tengelmann den Ernst der Lage erkannt.
9.00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.
9 Uhr 12: Tengelmann kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.
12 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Co-op: "An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein frohes Fest gewünscht." Der Spar-Markt kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an.
12. Oktober
7 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
8 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark "Weihnachten bis zum ÃuÃersten!" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.
13. Oktober
8 Uhr: Anwohner in der Ladenstrasse versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung, die nun auch vom Spar-Markt angedrohte Musik-Offensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen.
9 Uhr 14: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor Adveniat, der gerade vor Karstadt zum grossen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte.
9 Uhr 30: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.
14. Oktober
Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10 Uhr 37: Auf dem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Co-op-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.
12 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschieÃen Karstadt, Edeka und Co-op die Fussgängerzone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- undStreupflicht an. Umsonst.
14 Uhr 30: Weite Teile der Innenstadt sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen.
ENDE
Frohe Weihnachten!!

Wer weià ob die Krise jetzt vorbei ist, denn mein bester Freund arbeitet in einem Zulieferbetrieb für Autos?




Dominator


und er sagte er arbeitet schon 33 Jahre im selben Betrieb und er muÃte immer von 6 Uhr morgens bis 15 Uhr arbeiten, und jetzt hätten sie soviel Aufträge für die Autoproduzenten, jetzt müÃte er zum ersten mal seit 33 Jahren schon um 5 Uhr morgen anfangen zu arbeiten!

Meine Frage ist jetzt die Krise doch vorbei?



Answ

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