uhren 70er image
Barbara
Hallo,
ich habe auf meinem Dachboden eine alte Uhr gefunden und bevor ich jetzt mal rumschaue was diese evtl. an Wert haben könnte, hab ich mit gedacht ich frag hier mal nach. Vielleicht tummelt sich hier ja ein Kenner, dem das was sagt:
Hier die Daten zu der Uhr:
Roamer Schweiz hinten drauf ist ein Mustang mit einem kleinen "r" und dem Schriftzug "Mustang laut Internet müsste Sie Ende der 60er, Anfang der ´70er Jahre sein vergoldetes Gehäuse mit Datumsanzeige
Das ist so das was ich bisher gefunden und gesehen habe.
Vielen lieben Dank schonmal :)
Answer
Am besten Du schaust mal unter www.roamer-Uhren.ch nach, das ist der Hersteller, welcher Dir den Wert der Uhr sicherlich besser angeben kann als wir hier, denn hier ist es nur Spekulation.
Da kannst Du die Uhr genau beschreiben, die Daten angeben und Du bekommst eine sehr neutrale Angabe zum Wert der Uhr.
Am besten Du schaust mal unter www.roamer-Uhren.ch nach, das ist der Hersteller, welcher Dir den Wert der Uhr sicherlich besser angeben kann als wir hier, denn hier ist es nur Spekulation.
Da kannst Du die Uhr genau beschreiben, die Daten angeben und Du bekommst eine sehr neutrale Angabe zum Wert der Uhr.
Als mir der Günter Wallraff einfiel, fiel mir die Frage ein,?
marko brem
ob die Deutsche Gesellschaft die Ausländer so übel behandelt hat, wie Günter Wallraff als Türke erlebt hat? Haben wir als Deutsche (vorausgesetzt wir sind die "Deutschen" des Günter Wallraff) die Ausländer zu der heutigen Reaktion genötigt?
Dann kam die Frage: Erlebte er bereits zu dem Zeitpunkt eine Reaktion der deutschen Gesellschaft auf Ausländer? Reaktion ist die Antwort auf Aktion.
Oder: Hat er die Wahrheit unterschlagen? Könnte es nicht sein, dass er nur die schlechten Beispiele ausgesucht hat, während er eine mögliche mehrheitlich positive Erfahrungen unterschlug, um Drama zu erzeugen?
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Was ich über sein Buch (las ja nur eins, als ich Türke war) denke, ist: Ist nicht die ganze Wahrheit. Er hat nie etwas positives erlebt soweit ich mich erinnern kann. Es ist unmöglich, dass ein Volk nur böse ist.
In meiner Jugend (70er Jahre) hat man unter Türke verstanden, "einer mit Klappmesser". In den 80er Jahren hat man unter Türke verstanden "schwarzer Rollkragenpullover mit dicker Goldkette drüber".
Unsere Erfahrung in der Qlique: Wir hatten keine Ausländer in der Qlique, hat sich nicht ergeben. Wir waren ihnen gegenüber reserviert, auch aus den Erzählungen der Mädchen in unserer Qlique her -, wir wollten den Mädchen gegenüber loyal sein. Wenn sie allein unterwegs waren, wollten sie blöde Anmache erlebt haben, hin bis sexistischen Bemerkungen. Ich erlebte einmal, wie ein Türke von einem fahrenden Fahrzeug aus zu uns rief, wieviel Geld wollt ihr für euru ++++. Egal wo wir waren (Cafe, Disco, Eishalle) kaum bis gar keine Türken dort. In manch einer Disco ab und zu türk. Qliqen aber ohne Zwischenfälle.
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Es kommt vor, dass ausländische Mitbürger behaupten, Benachteiligung bei Arbeit und Wohnung. Dazu kann ich das entgegen werfen:
Ein Firmenchef erzählte mir, dass er Ostdeutsche und Russlanddeutsche nicht einstellt. Die Ostdeutschen fragen wie viel Urlaub sie haben und nach Wochenstunden, die Russlanddeutsche kommen nur dann arbeiten, wenn sie wieder Geld für Vodka brauchen.
Will damit sagen, eine Ablehnung muss nicht nur Ausländer treffen.
2 Firmenchef haben in einer Radiosendung erzählt, dass gerade im Fastenmonat Ramadan nur Chaos herrscht. Die Türken, die Tagschicht haben, wollen in die Nachtschicht. Anstatt zu arbeiten rennen sie in der Firma rum auf der Suche nach einem deutschen Kollegen, der mit ihnen tauscht. Wenn der Fastenmonat rum ist, fangen sie an das Lohnbüro zu stürmen. Die Türken sagen, ich war in der Nachtschicht, mir fehlt die Zulage, die deutschen kommen, weil sie zuviel auf dem Lohnzettel haben.
Der andere Chef erzählte, dass in seiner Firma im 1/1000 Millimeterbereich gearbeitet wird, gerade im Fastenmonat ist die Abfallrate zu hoch.
Ich selbst habe auf dem Bau erlebt, dass meine türk. Kollegen, die fasteten, bei jeder Gelegenheit (im Sommer) in den Keller verschwanden (schön schattig und feucht-kalt). Vor körp. schwerer Arbeit haben sie sich gern verdrückt.
Irgendwie kann ich die Ablehnung kann ich verstehen.
Einmal beschwerte sich eine schwarze Polizistin, dass sie auf ihre Rasse hin beleidigt wurde. So was darf man nicht persönlich nehmen, wäre sie eine Deutsche, hätte sie was anderes zu hören bekommen.
Frage: Sind wir die Deutschen, die der Günter Wallraff erlebt haben will den Ausländern gegenüber? Aus meiner Sicht: Nein.
Günter Wallraff, 17.Okt.2010, 21:03 Uhr, ARD-Extra
Answer
Der Wallraff sollte mal einen Enkel an eine Schule mit 80% Ausländeranteil schicken...
Der Wallraff sollte mal einen Enkel an eine Schule mit 80% Ausländeranteil schicken...
In welchen Laendern wird ueberall die Zeit umgestellt?Warum?
Sue
Answer
Bereits vor 250 Jahren hatte der amerikanische Politiker und Erfinder Benjamin Franklin die Idee, die Uhr im Sommer eine Stunde vorzustellen. So ist es morgens zwar länger dunkel, dafür am frühen Abend, wenn die meisten Menschen noch auf den Beinen sind, aber auch eine Stunde länger hell. Franklin hatte sich überlegt, man könnte eine Menge Geld und Energie sparen, wenn man so das Tageslicht im Sommer eine Stunde länger ausnutzen würde.
Auch in Deutschland gab es immer mal wieder kurze Phasen, in denen die Uhr tatsächlich umgestellt wurde. Besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war man bemüht, Strom zu sparen.
Ende der 70er Jahre haben die Länder, die Erdöl gewinnen, sehr viel weniger Ãl zum Verkauf angeboten. So mussten die Menschen darüber nachdenken, wie man Energie, die ja vor allem aus Erdöl gewonnen wird, sparen könnte.
Deshalb dachte man auch wieder über die Zeitumstellung als eine Möglichkeit zum Energiesparen nach. Ab 1980 wurden in Deutschland die Uhren von Ende März bis Ende September um eine Stunde vorgestellt.
Und damit es in Deutschland immer genauso spät ist wie z.B. in Spanien, den Niederlanden, Italien oder Schweden hat man sich 1996 in Europa auf die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) geeinigt: Danach wird in allen europäischen Ländern am letzten Sonntag des Monats März die Uhr um 2 Uhr nachts auf 3 Uhr nachts vorgestellt.
Die Winterzeit beginnt am letzten Sonntag des Monats Oktober. Dann wird die Uhr um 3 Uhr nachts wieder auf 2 Uhr nachts zurückgestellt.
Man ist sich zwar immer noch nicht einig darüber, ob die Zeitumstellung wirklich Energie spart, doch die meisten Menschen finden es einfach schön, dass es im Sommer eine Stunde länger dauert, bis es dunkel wird!
Staaten, in denen eine Sommerzeit im selben Zeitraum wie in der Europäischen Union gilt:
Albanien, Armenien, Aserbaidschan, WeiÃrussland, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Kasachstan (seit 2005 abgeschafft), Kirgisistan, Kroatien, Libanon, Liechtenstein, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Norwegen, Russland, Schweiz, Serbien, Tunesien, Türkei, Ukraine
Staaten, in denen eine Sommerzeit in einem anderen Zeitraum gilt:
Afghanistan, Ãgypten, Australien (teilweise), Bahamas, Bermuda, Brasilien (sehr uneinheitlich), Chile, Iran, Israel, Kanada (teilweise), Kuba, Mexiko, Mongolei (teilweise), Namibia, Neuseeland, Pakistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Paraguay, Syrien, Uruguay, USA (teilweise)
Bereits vor 250 Jahren hatte der amerikanische Politiker und Erfinder Benjamin Franklin die Idee, die Uhr im Sommer eine Stunde vorzustellen. So ist es morgens zwar länger dunkel, dafür am frühen Abend, wenn die meisten Menschen noch auf den Beinen sind, aber auch eine Stunde länger hell. Franklin hatte sich überlegt, man könnte eine Menge Geld und Energie sparen, wenn man so das Tageslicht im Sommer eine Stunde länger ausnutzen würde.
Auch in Deutschland gab es immer mal wieder kurze Phasen, in denen die Uhr tatsächlich umgestellt wurde. Besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war man bemüht, Strom zu sparen.
Ende der 70er Jahre haben die Länder, die Erdöl gewinnen, sehr viel weniger Ãl zum Verkauf angeboten. So mussten die Menschen darüber nachdenken, wie man Energie, die ja vor allem aus Erdöl gewonnen wird, sparen könnte.
Deshalb dachte man auch wieder über die Zeitumstellung als eine Möglichkeit zum Energiesparen nach. Ab 1980 wurden in Deutschland die Uhren von Ende März bis Ende September um eine Stunde vorgestellt.
Und damit es in Deutschland immer genauso spät ist wie z.B. in Spanien, den Niederlanden, Italien oder Schweden hat man sich 1996 in Europa auf die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) geeinigt: Danach wird in allen europäischen Ländern am letzten Sonntag des Monats März die Uhr um 2 Uhr nachts auf 3 Uhr nachts vorgestellt.
Die Winterzeit beginnt am letzten Sonntag des Monats Oktober. Dann wird die Uhr um 3 Uhr nachts wieder auf 2 Uhr nachts zurückgestellt.
Man ist sich zwar immer noch nicht einig darüber, ob die Zeitumstellung wirklich Energie spart, doch die meisten Menschen finden es einfach schön, dass es im Sommer eine Stunde länger dauert, bis es dunkel wird!
Staaten, in denen eine Sommerzeit im selben Zeitraum wie in der Europäischen Union gilt:
Albanien, Armenien, Aserbaidschan, WeiÃrussland, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Kasachstan (seit 2005 abgeschafft), Kirgisistan, Kroatien, Libanon, Liechtenstein, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Norwegen, Russland, Schweiz, Serbien, Tunesien, Türkei, Ukraine
Staaten, in denen eine Sommerzeit in einem anderen Zeitraum gilt:
Afghanistan, Ãgypten, Australien (teilweise), Bahamas, Bermuda, Brasilien (sehr uneinheitlich), Chile, Iran, Israel, Kanada (teilweise), Kuba, Mexiko, Mongolei (teilweise), Namibia, Neuseeland, Pakistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Paraguay, Syrien, Uruguay, USA (teilweise)
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