Rabu, 29 Januari 2014

Transrapid in München - Wievel Fahrgäste sollen laut Prognose pro Monat befördert werden?

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Q. Sollte der Transrapid vom HBF zum Flughafen kommen, mit wieviel Fahrgästen rechnet die DB als Betreibergesellschaft pro Monat?


Answer
"Wenn der Transrapid zwischen 6 und 22 Uhr im 10 Minuten-Takt fährt
und pro Fahrt 148 Sitzplätze vorhanden sind, ist bei Vollauslastung
eine Fahrgastzahl von maximal täglich 28416 (16 Std * 6 Fahrten/Std *
148 Sitzpl./Fahrtrichtung * 2 Fahrtrichtungen) bzw. jährlich
10 371 840 (28416*365) Fahr­gästen möglich. Mit den angestrebten 8,76
Millionen Fahrgästen/Jahr möchte man also eine durchschnittliche
Auslastung von gut 84% erreichen (wenn man mal die 86qm-Stehplätze
pro Fahrt ausser acht läÃt)."

-> Also ca. 730 000 Fahrgäste pro Monat.

Als Zugabe noch ein Schmankerl - Stoibers Transrapidrede ...;)
"Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München mit zehn Minuten ohne daà Sie am Flughafen noch einchecken müssen dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen am ... am Hauptbahnhof in München starten Sie ihren Flug zehn Minuten - schauen Sie sich mal die groÃen Flughäfen an wenn Sie in Heathrow in London oder sonstwo meine s Charles de Gaulle in äh Frankreich oder in äh in ... in Rom wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen dann werden Sie feststellen daà zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen um ihr Gate zu finden - Wenn Sie vom Flug - äh vom Hauptbahnhof starten Sie steigen in den Hauptbahnhof ein Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in an den Flughafen Franz-Josef Strauà dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München - das bedeutet natürlich daà der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern an die bayerischen Städte heranwächst weil das ja klar ist weil aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen."

Studium mit Ende 20 beenden?




Isi


hey,

also, ich bin jetzt fast 18 Jahre alt und werde erst mir 21 mein Abitur machen (ich habe wiederholt und gehe nach der 10. klasse auch nicht weiter aufs gymnasium, sondern auf die FOS, deswegen dauert das so lange). Naja, seit ich weiÃ, dass ich unbedingt Jura studieren möchte und dann Rechtsanwalt werden, habe ich es sehr eilig :)
ist das zu spät für eine (erfolgreiche) karriere, wenn ich erst mit 21 anfange zu studieren? bis zum 1. Staatsexamen sind es ja 9-10 semester oder? und dann noch 2 jahre...
dann wäre ich ja fast 30, wenn ich endlich ins berufsleben einsteigen könnte.

Wie genau läuft ein Jurastudium ab? Wie ist das mit Semesteriederholen? (Nicht, dass ich das vorhabe ;) ), habt ihr da selber erfahrungen gemacht? wie stehen denn sie chancen, wenn man dann fertiger RA ist?

Habe auch etwas bammel, da man das examen ja nur 2 mal schreiben kann (ein freischuss oder?)...

aber es ist einfach mein gröÃter traum und ich möchte nichts anderes machen später!!!


also, würde mich freuen, wenn ihr mir einfach alles schreibt, was ihr wisst und was wichtig ist...

ich weiÃ, meine frage klingt ein wenig kindergartenmäÃig, dass liegt daran, dass ich hundemüde bin und sie gerade im halbschlaf schreibe, tut mir leid ;)


vielen dank im vorraus für eure antworten :)



Answer
Vom Alter her ist es kein Problem. Du studierst, absolvierst Dein Erstes Juristisches Staatsexamen, machst das Referendariat (jeweils ein paar Monate bei einem Anwalt, einer Staatsanwaltschaft, einem Gericht, einer Behörde u.v.m.) und überstehst (hoffentlich) auch das Zweite Juristische Staatsexamen. Dann beantragst Du bei Deiner Anwaltskammer die Zulassung als Rechtsanwalt und bekommst sie.

Aber dann geht der Stress erst los! Was möchtest Du denn tun? In einer groÃen Kanzlei arbeiten? Oder eine eigene Kanzlei starten? Im ersteren Fall wirst Du jahrelang im Dauerstress sein, Du wirst morgens um 8 Uhr die Kanzlei betreten und sie oft erst nach 20 Uhr verlassen. Denn Du musst schwere Fälle bearbeiten, Du musst hart arbeiten, Du solltest keinen Fall verlieren - denn die älteren Anwälte wollen ja, dass die jüngeren ihnen Geld einbringen.

Oder Du machst Deine eigene Kanzlei auf. Du mietest ein Büro, stellst Möbel rein und - was dann? Wartest monatelang, ob jemand zur Tür reinkommt? Du brauchst Mandanten! Die musst Du gewinnen. Du kannst aber nicht 50 Firmen anrufen und fragen: "Hallo, brauchen Sie einen Anwalt?"

Dann solltest Du Dir ein Rechtsgebiet aussuchen, auf das Du Dich spezilisierst. Gut ist Pharma-Recht (die Pharma-Industrie zahlt gut), IT-Recht, Internationales Privatrecht u.a. Strafrecht ist auch prima, wenn Du es schaffst, mit schwerreichen Verbrecher-Syndikats-Bossen gut zurecht zu kommen.

Und nehmen wir an, Du hast nun Deine Kanzlei eingerichtet und die ersten Mandanten überzeugt, Dir ihr Vertrauen zu schenken - was tust Du dann? Ein Anwalt wird nicht beauftragt, um Blumen zu gieÃen. Ein Anwalt steht meist im Krieg. Entweder Du verhandelst für ein Unternehmen einen wichtigen Vertrag, wo es vielleicht um Millionen geht, oder Du vertrittst jemanden vor Gericht, oder Du führst für Deinen Mandanten einen direkten (Brief-) Krieg mit einem Gegner. Hier hilft Dir Dein Wissen von der Uni nicht viel.

Du siehst, das Beste ist, wenn Du erstmal in einer guten Kanzlei anfängst und fünf bis zehn Jahre arbeitest. Aber nicht mit 40-Stunden-Woche. Und Du stehst immer mitten in Konflikten. Es muss Dir Spaà machen, dreiÃigseitige Verträge durchzuarbeiten und die Falle zu finden.

Ein Anwalt ist fast imme ein Krieger.

Wenn Dir das Spaà macht: Geh nach Freiburg, München oder Bonn. Und nicht an eine Schlabber-Uni. Und sieh zu, dass Du in den Semesterferen Praktika machst. In guten Kanzleien, in Unternehmen, in Verbänden...



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