uhren christ image
Vv
Wo kann man eine Armbanduhr von Tissot in Köln und Umgebung reparieren lassen? Finde im Web nur Uhrenverkauf.
Answer
wenns in köln einen "uhren-christ" gibt, dann bring das ding dort hin.
auf jeden fall sollte es ein "tissot-uhren"- verkäufer sein. die sind meist auch geschult die tissot.uhr zu reparieren. die schicken die uhr bei bedarf auch zu tissot, wenn sie nicht weiterkommen.
mit "christ" hab ich persönlich die besten erfahrungen gemacht.
wenns in köln einen "uhren-christ" gibt, dann bring das ding dort hin.
auf jeden fall sollte es ein "tissot-uhren"- verkäufer sein. die sind meist auch geschult die tissot.uhr zu reparieren. die schicken die uhr bei bedarf auch zu tissot, wenn sie nicht weiterkommen.
mit "christ" hab ich persönlich die besten erfahrungen gemacht.
Mein Chatfreund meldet sich nicht mehr?
Ruby
Also es geht um folgendes: Ich chate schon seit 1 1/2 Monaten mit einem jungen in einem separatem . Wir haben uns wirklich sehr gut verstanden haben uns wirklich rund um die uhr Gesimse .Ich weis nicht ob das hilft wenn ich ein etwas über ihn erzähle: Also er ist ein überzeugter Christ, liebt Kinder über alles ist total lieb und witzig und so was von süà haha :D. Mal ein Beispiel: Er weckt mich jeden morgen mit ner lieben sms und über den ganzen Tag simsen wir miteinander und manchmal auch bis um 8 uhr morgens einfach total schön. Ãber alles mögliche.Naja und jetzt kommt das Problem seit einer woche schreiben wir iwie nicht mehr soviel miteinander früher waren es um die 200 oder mehr smse am Tag und im moment sinds höchstens 10 oder so... Ich weis auch nicht warum iwie haben wir uns nix mehr zusagen auÃer die standard fragen wie: wie gehts,was hast du heute so gemacht,blablabla...
Früher war das auch mit tausend küsschen und iwie total verliebt jetzt iwie gar nix mehr...
Ich weià das hört sich eigl. total normal an, aber ich glaube er hat kein interesse mehr obwohl er sich ja auch meldet, nicht nur ich. Glaubt ihr ich überreagiere ? Sollten wir uns am besten einfach treffen (das hat er auch schon vorgeschlagen ist aber schon ne woche her) hab ihn aber auch vor kurzem gefragt und er sagte das er mal schauen muss... Ich mein wie hört sich das schon an ?? Nicht sehr begeistert... Und ist das nicht traurig das man sich nach 1 1/2 monaten simsen und telen fast nichts mehr zu sagen hat obwohl es total intensiv war??
Vlt. könnt ihr mir ja nen Rat geben, würde mich riesig freuen :)
LG ruby
@all wir haben fotos ausgetauscht und ich bin mir sicher das er das ist!!! Ich mein am Telefon hat er sich auch nicht angehört wien alter sack oder so was...Jedenfalls , warum sollte er ne andere haben?
Ist ja nicht so das ich mich als melde sondern er auch das zeigt doch das ich ihm nicht egal bin oder?
Oder weis er einfach nicht wie er mir das schonungslos sagen soll das er nix mehr von mir will ? und mich nur zappeln lässt ??
HELP! :(
Answer
für mich hört es sich so an,dass er im realen leben jemanden kennengelernt hat,
falls du ihn treffen willst,denke dran,nur an belebten orten und jemandem bescheid sagen,wo du bist!!!!
...
ja,aber er geht ja sicher mit offenen augen durch die reale welt,und dann kann es doch sein,dass er jemanden kennengelernt hat,den man in echt anfassen kann,
muss ja nicht so sein.sei nicht traurig.
...
wahrscheinlich mag er dich schon sehr und will dir nicht weh tun,frag ihn doch direkt was los ist,dann bist du sicher,oder er hat einfach nicht mehr soviel zeit.
für mich hört es sich so an,dass er im realen leben jemanden kennengelernt hat,
falls du ihn treffen willst,denke dran,nur an belebten orten und jemandem bescheid sagen,wo du bist!!!!
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ja,aber er geht ja sicher mit offenen augen durch die reale welt,und dann kann es doch sein,dass er jemanden kennengelernt hat,den man in echt anfassen kann,
muss ja nicht so sein.sei nicht traurig.
...
wahrscheinlich mag er dich schon sehr und will dir nicht weh tun,frag ihn doch direkt was los ist,dann bist du sicher,oder er hat einfach nicht mehr soviel zeit.
Uns allen schlaegt mal das letzte Stuendchen....?
doodlebugg
und Gott ergeben dachte ich immer, dass der grosse Schoepfer, Alleswisser, alle Liebender, alles Entscheidende, dieses Stuendchen fuer mich bestimmen wuerde.
Aber was muss ich jetzt da wieder von den boesen Evolutionisten lesen??
Nicht Gott bestimmt die Todestunde sondern die schnoeden Gene!
siehe:
http://de.nachrichten.yahoo.com/gen-entdeckt--das-unsere-innere-uhr-bestimmt.html
Wie kann ich das jetzt mit meinem Gott-Verstaendnis in Einklang bringen.
Benoetige dringend Hilfe :-)
@ einige Antworter... wau! das ist doch mal was Neues! Ich Dummy dachte immer, dass meine Gene von meinen Eltern zusammen gemischt wurden... und nur meine schwarze Seele von Gott stammt. Der grosse Schoepfer ist also auch der groesste Evolutionist?.. und mixt bei jedem Menschen (und allen Lebewesen??) eigenhaendig die "Genchen" zusammen, um das letzte Stuendchen bestimmen zu koennen.
Theisten sind offensichtlich um keine Ausrede verlegen :-)
@ Musiker.... DH von mir. Leider ist diese Ansicht ueber Gott und Tod nur die einer (sehr kleinen) Minderheit. 95% der Theisten weltweit wuerden dir da wohl widersprechen. .... leider.
Aber vielleicht koennen ja die Atheisten beim zurechtruecken des Gottesverstaendnis etwas behilflich sein :-)
@ Amin... danke fuer deine Antwort..
ich schaetze mal, dass 95% der Theisten weltweit davon ausgehen, dass Leben und Tod von Gott "gegeben" sind... d.h. wir sterben nicht einfach zufaellig, sondern zu einem von Gott bestimmten Zeitpunkt, der uns Menschlein, da nicht eingeweiht in Gottes Plan, zufaellig erscheinen mag. (und wenns mal ganz knueppeldicke kommt, wie beim Tod eines Kindes, dann sind das Pruefungen die Gott uns auferlegt... er prueft uns ja ganz gerne mal so zwischendurch :-)
Wenn nun wissenschaftlich erwiesen sein sollte, dass bei einigen Menschen der Todeszeitpunkt nicht gottgewollt, sondern durch Gene festgelegt ist, dann widerspricht dies meiner Meinung nach elementar diesen "Gott-Gegeben-heits Vorstellungen. Und um diesen Widerspruch aufzuzeigen, genuegt mir eine (sehr) kleine Anzahl (1) von bewiesenen Faellen. (Aehnlich der Evolutionstheorie, die bei nur einem Organismus, der nicht evolutionaer erklaert werden kann in sich zusammenbricht)
Einem allmaec
Fortsetzung... :-)
Einem allmaechtigen Gott, Herrscher ueber Leben und Tod, sollte sich niemand unabsichtlich entziehen koennen.
Die Vorstellung, dass ich als ueberzeugter Christ, friedlich, mit den letzten Sakramenten versorgt, auf meinem Sterbebett liegend, darauf wartend, vom Herrn heimgerufen zu werden (vielleicht am besten noch durch so einen geilen Trip wie bei den Nahtoderzaehlungen? :-).... ploetzlich von meinen Genen erfahre... eh "Alter" wir sind vom Genotyp GG... um 18Uhr is Schichtende... diese Vorstellung waere fuer mich ... .....erschuetternd :-)
Fortsetzung... :-)
Einem allmaechtigen Gott, Herrscher ueber Leben und Tod, sollte sich niemand unabsichtlich entziehen koennen.
Die Vorstellung, dass ich als ueberzeugter Christ, friedlich, mit den letzten Sakramenten versorgt, auf meinem Sterbebett liegend, darauf wartend, vom Herrn heimgerufen zu werden (vielleicht am besten noch durch so einen geilen Trip wie bei den Nahtoderzaehlungen? :-).... ploetzlich von meinen Genen erfahre... eh "Alter" wir sind vom Genotyp GG... um 18Uhr is Schichtende... diese Vorstellung waere fuer mich ... .....erschuetternd :-)
Answer
Das mit dem Tageszeiten-Todesgen kommt mir reichlich merkwürdig vor, aber ob es stimmt oder nicht, vermag ich als biologischer Laie nicht zu beurteilen. Insgesamt gibt es sicherlich bestimmte genetische Dispositionen, die z.B. eine erhöhte Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten beinhalten oder auf die Lebenserwartung im Sinne der voraussichtlich zu erwartenden Lebenslänge Einfluà haben. So gibt es Familien, in denen bestimmte Krankheiten gehäuft auftreten, oder andere, in denen eine auffallend hohe Anzahl ihrer Mitglieder uralt wird.
Aber das sind statistische Durchschnittswerte und Risikofaktoren, die im Einzelfall mitunter wenig aussagen. Und die genetische Disposition eines Menschen ist nur einer von vielen Faktoren, von denen abhängt, wann sein letztes Stündlein kommt. Da spielen äuÃere Einwirkungen aller Art ebenso eine Rolle wie eine gesunde oder ungesunde Lebensweise oder auch psychische Faktoren wie Lebenswille und Lebensmut. Und neben allen Faktoren, die man hier aufzählen könnte, gibt es ohne jede Frage noch viele, die völlig unberechenbar und unvorhersehbar sind.
Angesichts dieser Vielzahl von Faktoren pauschal zu behaupten, das "letzte Stündlein" eines Menschen sei ihm von Gott vorherbestimmt, halte ich für verfehlt. Dazu müÃte man entweder all die für die Lebenserwartung und den Todeszeitpunkt maÃgeblichen Faktoren für völlig bedeutungs- oder wirkungslos erklären und behaupten, daà Gott eines Tages völlig unabhängig von ihnen und an ihnen vorbei zu einem Menschen sagte: "So, mein Freund, Du bist jetzt dran." Oder man müÃte behaupten, daà all diese maÃgeblichen Faktoren und ihre komplexen Wechselwirkungen selber von Gott völlig determiniert seien und auch das Handeln und Verhalten des Menschen gar nicht seinem eigenen Willen, sondern einem göttlichen Plan folge.
Beide Vorstellungen teile ich auch und gerade als Christ nicht. Es ist überhaupt ein weit verbreiteter Irrtum, den die Kirchen jahrhundertelang gelehrt haben, daà alles, was in dieser Welt geschieht, von Gott gewollt sei. Nein, es geschieht verdammt viel in dieser Welt, was nicht Gottes Wille ist, nicht Gottes Wille sein kann und unter gar keinen Umständen als Gottes Wille akzeptiert werden kann und darf. So habe ich in meiner inzwischen 32-jährigen Tätigkeit als Pfarrer dreimal kleine Kinder im Alter von bis zu zwei Jahren beerdigen müssen. Hinter so einem kleinen weiÃen Kindersarg hergehen zu müssen gehört zu dem Schlimmsten, was ich in meinem Beruf erlebt habe. Soll das Gottes Wille gewesen sein, soll er diesen Kindern ihr allzu frühes "letztes Stündlein" bestimmt haben? Nein, niemals! Ich jedenfalls bringe den frommen Zynismus nicht auf, so etwas zu behaupten. Ich weià es nicht, warum solche grauenhaften Dinge passieren. Aber mir erscheint es ehrlicher und auch hilfreicher, solche düsteren unlösbaren Rätsel ungelöst zu lassen, als mit irgendwelchen frommen Schein-Antworten daherzukommen.
Auch stimmt der biblische Satz, daà der Mensch seinem Leben keine Spanne hinzufügen könne, heute längst nicht mehr. Man bedenke nur die enorme Steigerung der Lebenserwartung, die der medizinische Fortschritt, die Verbesserung der Hygiene und andere Verbesserungen der Lebensumstände den Menschen in den Industriestaaten in den letzten 150 Jahren beschert haben. Dabei werden die Menschen nicht nur viel älter als früher, sondern sie bleiben im Durchschnitt auch viel länger jung, kräftig und auch attraktiv. So sieht ein 40-Jähriger auf einem Photo von 1910 doch meistens aus wie heute ein 60-Jähriger.
Aus christlicher Sicht stehen diese von Menschenhand bewirkten enormen Steigerungen von Lebenserwartung und Lebensqualität ganz und gar im Einklang mit dem, was Christen als den Willen Gottes glauben und bekennen, denn Gott will und bejaht das Leben.
Andererseits wissen wir alle, daà der medizinische Fortschritt auch seine Schattenseiten hat und Schwerstpflegefälle produziert, die manchmal über lange Zeiträume künstlich am "Leben" erhalten werden, Menschen, die früher, als es die moderne High-Tech-Medizin noch nicht gab, schon längst gestorben wäre, was in vielen Fällen ohne jede Frage humaner wäre. Hier stellt sich die ethische Frage, ob die Ãrzte das Leben um jeden Preis so lange erhalten müssen, sollen oder dürfen, wie sie es medizintechnisch könnten. Hier sind es Menschen, d.h.: der Patient selbst (sofern er noch zu Entscheidungen und WillensäuÃerungen in der Lage ist oder eine Patientenverfügung geschrieben hat), die Ãrzte und die Angehörigen, die über den Zeitpunkt des Todes bestimmen. Es ist - auch von Gott her! - ihre moralische Pflicht, das auf eine verantwortliche humane Weise zu tun. Sich um solche Entscheidungen zu drücken und das möglicherweise noch mit dem Argument zu begründen, Gott und nicht der Mensch entscheide über das "letzte Stündlein," kann schnell zur frommen Ausflucht werden.
Das mit dem Tageszeiten-Todesgen kommt mir reichlich merkwürdig vor, aber ob es stimmt oder nicht, vermag ich als biologischer Laie nicht zu beurteilen. Insgesamt gibt es sicherlich bestimmte genetische Dispositionen, die z.B. eine erhöhte Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten beinhalten oder auf die Lebenserwartung im Sinne der voraussichtlich zu erwartenden Lebenslänge Einfluà haben. So gibt es Familien, in denen bestimmte Krankheiten gehäuft auftreten, oder andere, in denen eine auffallend hohe Anzahl ihrer Mitglieder uralt wird.
Aber das sind statistische Durchschnittswerte und Risikofaktoren, die im Einzelfall mitunter wenig aussagen. Und die genetische Disposition eines Menschen ist nur einer von vielen Faktoren, von denen abhängt, wann sein letztes Stündlein kommt. Da spielen äuÃere Einwirkungen aller Art ebenso eine Rolle wie eine gesunde oder ungesunde Lebensweise oder auch psychische Faktoren wie Lebenswille und Lebensmut. Und neben allen Faktoren, die man hier aufzählen könnte, gibt es ohne jede Frage noch viele, die völlig unberechenbar und unvorhersehbar sind.
Angesichts dieser Vielzahl von Faktoren pauschal zu behaupten, das "letzte Stündlein" eines Menschen sei ihm von Gott vorherbestimmt, halte ich für verfehlt. Dazu müÃte man entweder all die für die Lebenserwartung und den Todeszeitpunkt maÃgeblichen Faktoren für völlig bedeutungs- oder wirkungslos erklären und behaupten, daà Gott eines Tages völlig unabhängig von ihnen und an ihnen vorbei zu einem Menschen sagte: "So, mein Freund, Du bist jetzt dran." Oder man müÃte behaupten, daà all diese maÃgeblichen Faktoren und ihre komplexen Wechselwirkungen selber von Gott völlig determiniert seien und auch das Handeln und Verhalten des Menschen gar nicht seinem eigenen Willen, sondern einem göttlichen Plan folge.
Beide Vorstellungen teile ich auch und gerade als Christ nicht. Es ist überhaupt ein weit verbreiteter Irrtum, den die Kirchen jahrhundertelang gelehrt haben, daà alles, was in dieser Welt geschieht, von Gott gewollt sei. Nein, es geschieht verdammt viel in dieser Welt, was nicht Gottes Wille ist, nicht Gottes Wille sein kann und unter gar keinen Umständen als Gottes Wille akzeptiert werden kann und darf. So habe ich in meiner inzwischen 32-jährigen Tätigkeit als Pfarrer dreimal kleine Kinder im Alter von bis zu zwei Jahren beerdigen müssen. Hinter so einem kleinen weiÃen Kindersarg hergehen zu müssen gehört zu dem Schlimmsten, was ich in meinem Beruf erlebt habe. Soll das Gottes Wille gewesen sein, soll er diesen Kindern ihr allzu frühes "letztes Stündlein" bestimmt haben? Nein, niemals! Ich jedenfalls bringe den frommen Zynismus nicht auf, so etwas zu behaupten. Ich weià es nicht, warum solche grauenhaften Dinge passieren. Aber mir erscheint es ehrlicher und auch hilfreicher, solche düsteren unlösbaren Rätsel ungelöst zu lassen, als mit irgendwelchen frommen Schein-Antworten daherzukommen.
Auch stimmt der biblische Satz, daà der Mensch seinem Leben keine Spanne hinzufügen könne, heute längst nicht mehr. Man bedenke nur die enorme Steigerung der Lebenserwartung, die der medizinische Fortschritt, die Verbesserung der Hygiene und andere Verbesserungen der Lebensumstände den Menschen in den Industriestaaten in den letzten 150 Jahren beschert haben. Dabei werden die Menschen nicht nur viel älter als früher, sondern sie bleiben im Durchschnitt auch viel länger jung, kräftig und auch attraktiv. So sieht ein 40-Jähriger auf einem Photo von 1910 doch meistens aus wie heute ein 60-Jähriger.
Aus christlicher Sicht stehen diese von Menschenhand bewirkten enormen Steigerungen von Lebenserwartung und Lebensqualität ganz und gar im Einklang mit dem, was Christen als den Willen Gottes glauben und bekennen, denn Gott will und bejaht das Leben.
Andererseits wissen wir alle, daà der medizinische Fortschritt auch seine Schattenseiten hat und Schwerstpflegefälle produziert, die manchmal über lange Zeiträume künstlich am "Leben" erhalten werden, Menschen, die früher, als es die moderne High-Tech-Medizin noch nicht gab, schon längst gestorben wäre, was in vielen Fällen ohne jede Frage humaner wäre. Hier stellt sich die ethische Frage, ob die Ãrzte das Leben um jeden Preis so lange erhalten müssen, sollen oder dürfen, wie sie es medizintechnisch könnten. Hier sind es Menschen, d.h.: der Patient selbst (sofern er noch zu Entscheidungen und WillensäuÃerungen in der Lage ist oder eine Patientenverfügung geschrieben hat), die Ãrzte und die Angehörigen, die über den Zeitpunkt des Todes bestimmen. Es ist - auch von Gott her! - ihre moralische Pflicht, das auf eine verantwortliche humane Weise zu tun. Sich um solche Entscheidungen zu drücken und das möglicherweise noch mit dem Argument zu begründen, Gott und nicht der Mensch entscheide über das "letzte Stündlein," kann schnell zur frommen Ausflucht werden.
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